Terminarchiv 2017

Sa 24.06.2017 von 11.00-15.00 Uhr (geänderte ZEITEN)
Glücklicher ABO-Workshop – auf der Suche nach dem Glück
Wer: Stefanie Winter + Jürgen Junker
Ort: Aschaffenburg, Goethestr.27 in Jürgens Garten und Küche

Glück

Ist Glück eine Frage des Glücks oder lässt sich Glück und Glücksempfinden gezielt entwickeln und ansteuern? Die positive Psychologie sieht Glück nicht als Glückssache, sondern als erlern- und trainierbar.

Wirtschaftspsychologisch ist das Thema ebenfalls interessant, denn immer häufiger holen sich Unternehmen sogenannte Feelgood-Manager an Bord.
Die typische Jobdeskription eines Feelgood-Managers klingt dann meist so:

  • Ihre Hauptaufgabe ist es „Mitarbeiter glücklich zu machen“.
  • Unser einmaliges Arbeitsklima aufrecht zu erhalten und weiter zu verbessern
  • Mitarbeiter und Teams nachhaltig zu motivieren
  • um die Leistung auf hohem Niveau zu halten.  

Damit verbunden tauchen häufig die Stichworte auf: Motivation und Wohlbefinden, Kreativität und Innovation, Teamspirit, mehr Loyalität und Mitarbeiterbindung,
weniger Krankenstand und natürlich mehr Erfolg.

Wir möchten den ABO-Workshop glücklich machen und stellen uns folgende Workshop-Kombination vor:

  • direkte Anwendung möglicher Glückswerkzeuge unmittelbar im Workshop auf uns selbst.
  • über das Selbstexperiment können wir natürlich auch herauszufinden, welche Möglichkeiten für Unternehmen, Beratungskunden und Coachingklienten bestehen.
  • sowie die Möglichkeiten des Feelgood-Managements reflektieren
  • ergänzend gibt es natürlich auch Raum für Muse, Kontaktpflege und persönlichen Austausch J

Da wir diesmal ein etwas anderes Format - den "Workshop-Brunch" mit Euch ausprobieren möchten, haben sich die Zeiten des Workshops leicht geändert auf 11.00 - 15.00Uhr.

BITTE MITBRINGEN:

  • Wir möchten Euch bitten etwas Leckeres für den Brunch mitzubringen. Gerne etwas, das Euch persönlich glücklich macht.
  • Glücksübung - Schön wäre es auch, wenn Ihr eine Übung, Aufgabe oder Input mitbringt, die Euch selbst und / oder Euere Mitspieler bei der Arbeit (im Unternehmen, beim Seminar, Training etc.) glücklich macht.

Bitte gebt bei Doodle Rückmeldung über Euer Kommen und was Ihr mitbringt:

Im Blick zurück entstehen die Dinge - im Blick nach vorne entsteht das Glück
Wir freuen uns auf einen guten Workshop mit Euch

Jürgen Junker und Stefanie Winter

Sa 01.04.2017 von 14.00-18.00 Uhr
Narrativ – ein 2-schneidiges Schwert
Wie Erzählung(en) und erzählen uns und andere beeinflusst (in + außerhalb von Unternehmen)?
Wer: Mark Russell http://www.russell-training.de
Ort: focus-on-synergy, bei Gerhard Brockschmidt, Hainweg 10, 64297 Darmstadt

Narrativ
Grafik: Jürgen Junker

Was ist ein Narrativ?  Es ist ein schwierig-einfacher Begriff, halt das "Was man sich so erzählt", um die einfachste Umschreibung ins Feld zu führen.
Das einfach-schwierige am Narrativ ist, dass in einigen Fällen Inhalte überliefert werden, ohne dass "Wahrheit" dahintersteckt und zugleich heißt das nicht, daß Narrativ sei grundsätzlich unwahr.
In der Erzählung vermischt sich munter Alles mit Allem, Plausibles mit Fiktivem, Wahr und Unwahr, Einfaches mit Schwierigem.  Zudem verändert sich das Narrativ mit den Erzählungen ständig, kann dennoch zugleich in weiten Teilen extrem stabil bleiben.

  • Wer sind die Guten? Wer sind die Bösen?
  • Wer, erzählt, welchen Handlungsstrang, wie?
  • Welche Motive und Figuren tauchen auf?
  • Wer hat das Narrativ gestrickt? Oder stricken am Narrativ alle irgendwie mit….

In der Organisationsentwicklung, bei Projekten, in der Zusammenarbeit merkt man immer wieder, wie Narrative die Zusammenarbeit, die Kommunikation und das Verhalten der Beteiligten beeinflussen. (z.B. internationale Zusammenarbeit oder OE)

Narrativ – ein zweischneidiges Schwert…

Heiße aktuelle Themen in den Nachrichten haben oft mit Narrativen zu tun:

  1. Gegen wen oder was grenzen wir uns ab? Am Beispiel von Englands Selbstbild(er) und die Auswirkungen auf den Brexit
  2. Übertragbarkeit:  Trumps „Make America great again” würde hier zu Lande lauten „Deutschland wieder groß machen“ und anders verarbeitet werden
  3. Die Macht des Narrativs: Radikalisierung durch Sinngebung und romantisches Narrativ

Im Workshop betrachten wir  Mechanismen des Narrativs auf der Ebene des Individuums, der Gruppe und der großen Organisation

  1. Was ist ein Narrativ und wie unterscheidet sich Narrativ von Vorurteil, sozialem Gedächtnis und verwandten Themen
  2. Welche Narrative gibt es, z.B. staatliche Verlautbarungen, Presse Meldungen, Kneipendiskussionen, Tweets
  3. Wie sind Narrative strukturiert?
  4. Wofür dienen Narrative, z.B. sinnstiftend, rechtfertigend, orientierend
  5. Welche Dynamik retrospektive und prospektive Dynamik (z.B. im Erklären von Fußballspielergebnissen)

Wir erarbeiten Antworten auf die Frage, wie wir als Trainer, Berater oder Coach:

Narrative erkennen - Narrativen begegnen und Narrative nutzen / nutzen können.

Liebe Grüße, Mark





Terminarchiv 2016


Sa 12.11.2016 von 14.00-18.00 Uhr
Gesundheit + Resilienz, Gesundheits-Coaching

Wer: Dr. Petra Kalendruschat
Ort: Frankfurt (Voltastraße 1, HDP Management Consulting GmbH)   

Gesundheit Resilienz


Gesundheit im Unternehmen- mehr als ein Obstkorb
Wie gehen wir mit unserer eigenen Gesundheit um und wie mit der unserer Kunden? Ist es überhaupt ein Thema? Was ist überhaupt Gesundheit?
Mit diesen Fragen wollen wir uns in unserem Workshop beschäftigen.
Dazu bekommt ihr ein paar theoretische Impulse. Im Anschluss werden wir natürlich wieder Praktisch.

Hier schon mal ein paar „Appetit-Häppchen“.
Darauf könnt ihr euch freuen:
-      Gesundheit – wieso ist das so wichtig
o   Gesundheit – Abwesenheit von Krankheit, oder was?
-      Salutogenese – neues Kunstwort
o   Salutogenese – was ist wirklich damit gemeint?
-      Gesundheits-Coaching – auch das noch
o   ein erneuter Versuch Coaching in ein anderes Licht zu rücken?
-      Resilienz – schon wieder so ein komisches Wort
o   Resilienz – Was können wir davon lernen und umsetzen?
-      Burn-Out – Modeerscheinung oder Tatsache?
o   Was verbirgt sich hinter dem „Begriff“
-      Bewegung – beweglich bleiben
o   Muss das sein?

Wir freuen uns auf euch!
Petra Kalendruschat & Jürgen Seckler



Sa 17.09.2016 von 14.00-18.00 Uhr
Arbeiten mit Bildern und Symbolen :-)

Wer: Petra Andres, Susanne Delius und Gernot Roth
Ort: Frankfurt Petra Andres // get up & go, Moselstrasse 27, 60329 Frankfurt

Bilder und Symbole

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Unsere wichtigsten Erinnerungen halten wir in Bildern fest. Bilder rufen in uns viel mehr wach als rein nackte versprachlichte Fakten. Beim Anblick eines Bildes werden emotionale Erinnerungen wach, Erfahrungen werden nicht nur gedacht, sondern auch in ihrer sinnlichen Qualität wieder erlebt. Bilder berühren uns damit auf allen Sinneskanälen. Auch Symbole, ob gegenständlich oder als bildhaftes Zeichen, sind Sinnbilder, die viel mehr ausdrücken als Worte.

Politische Diskussionen werden über Bilder und Symbole in eine neue Dimension katapultiert, wenn diese in uns Emotionen wecken, die wir bisher nicht wahrgenommen hatten. So geschehen 2015 mit dem Foto des dreijährigen Aylan tot am Strand von Bodrum. Umgekehrt: Manche Zusammenhänge sind schwer in Worten zu vermitteln. Weil sie komplex sind oder paradox oder einfach nicht gut durchdrungen. Dann kann ein Bild oder ein Symbol helfen - erlaubt dem „Erzählenden" Widersprüche und Komplexität und eröffnet dem „Zuhörer“ Einblicke und neue Perspektiven.

  • Welche Möglichkeiten ergeben sich für unsere Beratungsarbeit durch den Einsatz von Bildern und Symbolen?
  • Wie können wir uns das bei unserer Arbeit nutzen?
  • Von welchen Erfahrungen können wir profitieren?
  • Welche Bilder, welche Symbole sind in welchen Situationen hilfreich?

Wir wollen uns dem Thema mit einer Mischung aus theoretischem Input, Erleben und Austausch nähern und mit ein paar konkreten Ideen und Tools im Rucksack nach Hause gehen.  Ihr seid alle herzlich eingeladen, Eure Erfahrungen zum Thema mitzubringen.

 

Sa 16.04.2016 von 14.00-18.00 Uhr
Change Management – Lust auf Veränderung

Wer: Anita Kluck, Valeria Berghoff-Flüel, Gerhard Brockschmidt
Ort: PSYCONOMY, Christine Backhaus, Berger Straße 174, 60385 Frankfurt

pflaster outplacement
Grafik: Jürgen Junker

Veränderungsprozesse in Unternehmen können Unsicherheit, Widerstände und Frust auslösen.
In unserem Kurz-Workshop wollen wir gemeinsam mit Euch an Praxisfällen an klassischen Problemstellungen des Change-Managements arbeiten, zum Beispiel:

  • Wie kann unter unsicheren Entscheidungsbedingungen Veränderungen durchgeführt werden?
  • Wie kann die Organisationskultur Change behindern oder befördern?
  • Wie lassen sich neue Arbeitsprozesse nachhaltig in der Organisation verankern?
  • Wie kann man bei Mitarbeitern ein Umdenken von Frust hin zu Lust auf die Veränderung bewirken?



Sa 16.01.2016
von 14.00-18.00 Uhr
Sinn + UnSinn von Persönlichkeitsinventaren
Wer: Christof Fertsch-Röver und Matthias Weißenborn
Ort: Praxis Holger Lange, Sophienstr. 29, 60487 Frankfurt Bockenheim

pflaster outplacement
Grafik: Jürgen Junker

Hallo Jürgen, ich habe mich mit Matthias kurzgeschlossen und wir wären bereit, einen Termin zu übernehmen.

Ein paar Stichworte zum angedachten Inhalt:
_ Kurzer Überblick Arten von Persönlichkeitstests
_ typische Entwicklungsansätze, Kennziffern, Qualitätsmerkmale
_ 3 – 5 der gängigsten Persönlichkeitstests und ihre Einsatzbereiche
_ TN-Erfahrungen mit Persönlichkeitstests
_ Erfahrungsaustausch über Anwendungsbereiche, Grenzen
_ Erwartungen der Auftraggeber + Klienten

Da es beim letzten Mal einige Befürworter und einige Kritiker gab, könnte man die Diskussion z.B. in einer Pro und Contra Rollenverteilung machen
Evtl. einen Test selber ausfüllen lassen und auswerten (aus Kosten- und Zeitfragen wahrscheinlich eher nicht); alternativ vielleicht ein Fallbeispiel (anonymisiert)
Zur Auflockerung ein paar besonders schwachsinnige (oder einzelne Items)
Was ist wichtig beim Feedbackprozess und andere Rahmenbedingungen

Damit hättest Du schon etwas Futter für die Ankündigung.... und die Möglichkeit Interesse für das Thema zu wecken......

Viele Grüße

Christof Fertsch-Röver und Matthias Weißenborn

Terminarchiv 2015

Sa 14.11.2015
von 14.00-18.00 Uhr
Outplacement – 2.Chance vs. Trostpflaster
Wer: Marion Eilingsfeld und Steven Goldner
Ort: Steven Goldner, Alt Bornheim 6, 60385 Frankfurt

pflaster outplacement
Grafik: Jürgen Junker

Nachdem im letzen Jahr das Thema Outplacement leider abgesagt wurde, bekommte es aufgrund Euerer Doodle-Stimmen-Mehrheit, passend zum Thema finde ich, eine 2.Chance....

Marion und Steven geben Einblick in Ihre Outplacement-Arbeit....

Hallo Jürgen und Steven, für mich passt das mit der 2.Chance perfekt. 

Da ich außerdem gerade in einem Placementprojekt aktiv dabei bin, in dem ein großes Unternehmen alles versucht, Personalab-und umbau ohne betriebsbedingte Kündigungen und  (interne) Transfergesellschaft zu bewerkstelligen, kann ich auch davon berichten, natürlich in dem Rahmen, in dem der Datenschutz das zulässt, versteht sich. 

freue mich auf den Workshop, Marion

Nach einer Begriffsklärung wollen wir unterschiedliche Bedingungen für die Beratung im Rahmen von Outplacement darstellen, Modelle von Transfergesellschaften vorstellen,  die Sicht der Betroffenen schildern, aber auch mögliche Vorgehensweisen anhand mitgebachter Fälle  bearbeiten und diskutieren. Über rege Teilnahme und Diskussionen freuen wir uns.



Sa 19.09.2015
von 14.00-18.00 Uhr
Systemische Führungskultur
Wer:Bernhard Broekman
Ort: Wiesbaden, Coachingzentrum Deutschland (bei Bernhard Broekman), Viktoriastr. 16, 65189 Wiesbaden
Systemische Führungskultur

# die Welt heute = komplex und dynamisch
# die Geschwindigkeit = schnell, im Minuten-Sekundentakt, next Klick
# die Veränderung und Dynamik = hoch, Changeprozesse, on demand
# die Vernetzung = hoch, jeder mit jedem, crossfunktional, virtuell
# die Interaktionsdichte = dementstprechend hoch
# die direkte Steuerbarkeit = zunehmend geringer

Systemische Führung versucht diesen Entwicklungen gerecht zu werden und bedeutet für die Führungskräfte, sich auf einen Führungsstil einzulassen, der stark und flexibel in der Kommunikation ist. Der ein hohes Ausmaß an Interaktion und Mitbestimmung = hierarchieflaches Führen fordert. Grundlage und Basis sind hier neben der individuellen Haltung, Flexibilität, Kommunikation und eine entsprechende Sensibilität für strukturelle und kulturelle Aspekte der Organisation.


Sa 14.03.2015 von 14.00-18.00 Uhr
Die 5 Phasen der Unternehmensentwicklung (FCM) - für die Begleitung von Unternehmern von der Idee bis zur Unternehmensnachfolge
Wer: Monika Müller + Volker Weyrich
Ort: Wiesbaden, FCM Monika Müller, Gustav-Freytag-Str. 9
abo-workshop abo-workshop abo-workshop


Als Coach und Berater begegnen uns Unternehmen und Unternehmer in ganz unterschiedliche Phasen ihres „Lebens“. Im Workshop werden wir folgende Facetten der Diagnose und Begleitung von Unternehmen auf gewohnt kreative Weise vorstellen:

Die 5 Phasen der Unternehmensentwicklung (FCM),

und jeweils zu den Phasen

  • die besondere Rolle der „Quelle“ im Unternehmen (Wer ist es, was ist das Besondere?)
  • die Bedeutung der unternehmerischen vs. finanziellen Risikobereitschaft bei Entscheidungen
  • der Einfluss von Geld auf eine natürliche, gesunde Entwicklung von Unternehmen

abo-workshopPsychologische, theoretische und „ZDF“-Brillen nehmen wir erst mal ab, und lernen das Unternehmen als in sich lebendigen, kraftvollen, von Menschen gestalteten Wirkraum wahr. Unternehmen haben ein tolles Potential und Selbstheilungskräfte. Im interaktiven Zusammenspiel mit den Erfahrungen der Teilnehmer und an Beispielen aus der Praxis, wollen wir die Impulse reflektieren und konkrete Fälle/Fragestellungen bearbeiten. Ziel: jeder nimmt für sich und seine Kunden ein paar neue „Gläser“ für die Beobachterbrille und Handwerkzeug fürs tägliche Schaffen mit. Wir freuen uns auf einen kreativen, lehrreichen Nachmittag mit Euch!

Sa 17.01.2015 von 14.00-18.00 Uhr
Workshop + Case Study "anvertraute Talente"
Wer: Tatjana Koch, Valeria Berghoff-Flüel, Jürgen Junker
Ort: Aschaffenburg
anvertraute talente

Wir haben uns entgegen unserer Ankündigung entschlossen die Kommunikation-Skills weniger über einen Wettkampf sondern über diesen Workshop und ein case study Format zu trainieren....

Das Gleichnis von den anvertrauten Talenten dient uns bei unserem ersten Treffen 2015 als eine Art Case Study und Grundlage für unser gemeinsames Arbeiten. Entgegen dem biblischen Fazit "Wer hat, dem wird gegeben werden; wer nicht hat, dem wird genommen werden." entwickeln wir alternative Vorgehensweisen, Interventionen und Coachen die Beteiligten in aktiven Übungen für einen anderen Umgang mit Talent.

Die Agenda:

  1. Das Gleichnis von den anvertrauten Talenten: Psychologische Themen, Probleme, Ansatzpunkte, Fragestellungen
  2. Psychologische Zielstellungen und Beratungsansätze
  3. Beratung / Coaching der Beteiligten, des Systems – Rollenspiele und Kommunikationsübungen mit "richtigen Klienten"
  4. Neue Story, neues Spiel? Storytelling/reframing der Geschichte

Das Einbringen Eurer psychologischen Talente, aktives Mittun und natürlich Kuchenspenden sind wie immer herzlich willkommen -

UPDATE 1 Woche vor Workshop

5 Talente sind besser als (k)eins, denn….

….Sofort begann der ABO-Workshop, der fünf Talente erhalten hatte,
mit ihnen zu wirtschaften, und er gewann noch fünf dazu……

neben Tatjana, Valeria und mir kommen momentan noch Martin Conrad und Matthias Weißenborn,
wer von Euch sein Talent noch miteinbringen möchte ist herzlich eingeladen….

Zum Appetit wecken oder vorinformieren hier der Link zur Wikipedia Darstellung des Gleichnisses: http://de.wikipedia.org/wiki/Gleichnis_von_den_anvertrauten_Talenten

Es lässt sich neben der üblichen religiös individualpsychologischen Interpretation (Nutzung individuellen Talents) auch als eine Art Lehrstück
zum Thema Mitarbeiterführung, Talentmanagement, PE, ent-/ermutigender Führung, Auf- und Entwertung, De-/Motivation, Volkswirtschaftlicher Un-Gerechtigkeit (der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen)….

und einer Reihe weiterer psychologisch interessanter Aspekte lesen…. Und es wird auf jeden Fall neben der Diskussion sehr viel praktisches Geben…. (s. Agenda)


Sa 22.11.2014 von 14.00-18.00 Uhr
Outplacement – Trostpflaster zur Kündigung oder echte Chance?
Wer: Marion Eilingsfeld und Steven Goldner
Ort: Steven Goldner, Alt Bornheim 6, 60385 Frankfurt

pflaster outplacement
Grafik: Jürgen Junker

Nach einer Begriffsklärung wollen wir unterschiedliche Bedingungen für die Beratung im Rahmen von Outplacement darstellen, Modelle von Transfergesellschaften vorstellen,  die Sicht der Betroffenen schildern, aber auch mögliche Vorgehensweisen anhand mitgebachter Fälle  bearbeiten und diskutieren. Über rege Teilnahme und Diskussionen freuen wir uns.

Gesundheitsmanagement
Wer: Dr. Petra Kalendruschat und Jürgen Seckler
Ort: Frankfurt, Voltastraße 1 bei HDP Management Consulting GmbH
    

Grafik: Jürgen Junker

Gesundheit: Alle reden drüber – aber nur wenige machen aktiv mit

Gesundheit: Eigenverantwortung vs. Unternehmensverantwortung?

Gesunder Mensch – gesunde Organisation?

Vitalität gleich Gesundheit? Was macht einen gesunden Menschen aus?

Die langfristige und nachhaltige Erhaltung und Verbesserung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter hat sich zum wesentlichen Erfolgsfaktor für Unternehmen und Institutionen entwickelt. Diese Aussage ist kein Geheimnis mehr.
Aber wie gehen wir selber mit unserer Gesundheit um?

In diesem Workshop wollen wir uns intensiv mit unseren eigenen Annahmen zum Thema Gesundheit auseinandersetzen. Dazu betrachten wir den Begriff - in Gruppenarbeiten - aus unterschiedlichen Blickwinkeln und gehen dann über eine aktive Übung in den fachlichen Input über.

Ziel des Workshops ist eine Reflexion über das eigene Gesundheitsverhalten und das Erkennen des Zusammenspiels zwischen der eigenen Person und dem sozialen Umfeld. Egal ob als Freiberufler oder als Mitarbeiter innerhalb einer Organisation.
Wir freuen uns auf einen anregenden und bewegenden Workshop.
Jürgen Seckler (Salovita) & Dr. Petra  Kalendruschat (ARTEP Consulting)


Sa 20.09.2014 von 14.00-18.00 Uhr
Frisch vom Markt "quo vadis PE?"
Wer: Klaus Wagenhals
Ort: Wiesbaden, Coachingzentrum Deutschland (bei Bernhard Broekman), Viktoriastr. 16, 65189 Wiesbaden




frisch vom Markt ABO-Psychologie
Fotos: Jürgen Junker

"Messen sind Märkte"
und die Learntec in Karlsruhe mit Ihren Markständen hat Klaus Wagenhals bei einem Messerundgang inspiriert, uns einen kleinen exemplarischen Marktkorb mitzubringen - Themen, Trends, Tools und Impulse.

"Märkte sind Gespräche" (Cluetrain Manifest) Im Diskurs entsteht Neues, Austausch, Anregung, ab und an auch Aufregung und Verwunderung...

In diesem ABO-Workshop werden wir Klaus Marktkorb kritisch unter die Lupe nehmen, die mitgebrachten Äpfel - Trends - Birnen - PE-Instrumente - Himbeeren - Softwaretools & Apps und Strategiebananen mit unseren eigenen Markterfahrungen abgleichen und auszugsweise auch was verkosten.

Nach der Kaffeepause gibt uns Klaus Wagenhals noch Einblick in eine Fallvignette an der Schnittstelle „klassisches Seminar-Angebot“ versus „kompetenzbasiertes, praxisnahes Lernsetting“. Kunde ist ein Beratungsunternehmen. Klaus wird dort in der Rolle „externer PEler“ eine Neuausrichtung der Geschäftsstrategie begleiten, indem er ein Kompetenz-Portfolio ableitet (SOLL), das mit einer entsprechenden Erhebung des IST-Profils gematcht werden kann, um dann diverse moderne Settings für die nötige Personalentwicklung für verschiedene Rollen-Cluster in der Firma zu entwickeln und zu evaluieren. Eure Erfahrungen und Ideen dazu wären hilfreich für Klaus (und hoffentlich auch für Euch aus der Diskussion und Reflexion heraus).

Es wäre schön, wenn jeder von Euch eine kleine Obstauswahl (Themen, Tools, Trends plus echte Früchte) zum Workshop mitbringt, dann haben wir schon mal eine "vitale" Pause und natürlich, wenn ihr noch PE-SteinObst und junge Gemüse kennt sind die auch willkommen.


 

Sa 29.03.2014 von 14.00-18.00 Uhr
Ziele + Vision: "Im Blick zurück entstehen die Dinge,
im Blick nach vorne entsteht das Glück"

Wer: Jürgen Junker
Ort: MTO-Consulting, Herstallstr.33, 63739 Aschaffenburg 

Ziele und Vison - ABO-Workshop Rhein Main

Vision vision
vision vision
vision vision
vision vision
vision


Anliegen an den ABO-Workshop waren (s. Fotos):

  • Erfahrungen austauschen
  • Sich gegenseitig etwas beibringen
  • Konkret etwas tun
  • Weniger Theorie, mehr Praxis
  • Gemeinsam lachen, denken, sich weiterentwickeln
  • Inspiration aus einer Vielfalt an Bereichen
  • Reinschnuppern in neue Themen
  • Feedback bekommen
  • Sich selbst mit Thema auseinandersetzen
  • Gemeinsam etwas erarbeiten / vorbereiten
  • Schneller Austausch
  • Kontakte zu Kollegen/innen
  • Evtl. auch Synergie-Effekte / mehr Fallbesprechung

Als ganz zentrale Punkte wurden diskutiert:

  • Auf mehr Schultern verteilen
  • mehr aktives Engagement von Allen
  • konkret etwas tun = mehr Praktisches
  • gemeinsam erarbeiten

 

Ziele und Vison - ABO-Workshop Rhein Main

Ziele + Vision im Coaching, im Training, bei Change Projekten und für das eigene Business / die eigene Abteilung...

Vision bedeutet sichtbar werden, sich abzeichnen, erscheinen, in Erscheinung treten, Gestalt annehmen, sich sehen lassen, erkennen lassen, sich enthüllen, sich entschleiern, ans Licht treten, ins Auge fallen, ....

Es geht um eine Vorausschau - Vorzeichen - Vermutung – Phantasie - Bedeutung
Vorausblick, Weitblick, Erwartung, Vorgeschmack, Vorahnung, Blick in die Zukunft, Ahnungsvermögen, Gespür, Vorgefühl, Vorwegnahmen, Antizipation und darum, "das was kommt im Gefühl haben..."

Die Vision - Das Bild der Zukunft lenkt und leitet das Tun der Gegenwart, stiftet Sinn und gibt Ausrichtung auf das Kommende, motiviert und spornt an sich "vorwarts zu bewegen" - sich "vorwärts zu wagen".

Die Workshopinhalte:

Vison + Visionsarbeit Kriterien für gute Visionen vs. Gründe für das Scheitern von Visionen
Vison + Visionsarbeit Startpunkte und Ausgangssituationen für das Erarbeiten von Visionen
Vison + Visionsarbeit Hilfsmittel und Tools zum Arbeiten an der (eigenen + fremden) Vision
Vison + Visionsarbeit Visionsarbeit mit Einzelpersonen vs. Visionsarbeit mit Teams + Organisationen
Vison + Visionsarbeit Multimodale Visionsarbeit
Vison + Visionsarbeit das Arbeiten an der eigenen Vision
Vison + Visionsarbeit Anwendungsfall: Wir entwickeln eine Vision für den ABO-Workshop

Der Workshop bietet zum Einstieg eine Art Diorama, ein Panoramabild und etwas Bühnenwerk zum illustrieren dessen, was Vision sein kann. Verschiedene Perspektiven, Blickwinkel und Fokussierungen sollen uns alle gemeinsam inspirieren und motivieren am Thema Vision zu arbeiten. Abgerundet wird dieser Workshopteil durch einen Part bei dem es um hilfreiches Gerät, Inszenierungswerkzeuge, Tools und Hilfsmittel für das Arbeiten am Thema Vision geht. In der 2. Workshophälfte wenden wir die Werkzeuge direkt an, testen aus werfen einen "Lichtkegel" auf den ABO-Workshop und erarbeiten eine Vision des ABO-Workshops. Wie immer bietet der Workshop breite Möglichkeiten sich gegenseitig über das Thema Visionsarbeit auszutauschen und voneinander zu lernen.

Die Themen für die kommenden Treffen sind noch offen, bitte überlegt Euch ob Ihr Euch für die kommenden Treffen mit einbringen möchtet, schön wäre es ausgehend von unserer "Vision ABO-Workshop" entsprechend Themen zu entwickeln oder sich als Teil und Umsetzung der Vision, direkt im Workshop mit zu erarbeiten.

Kuchenspenden sind herzlich willkommen - Bitte gebt bei Euerem Doodle-Feedback kurz Rückmeldung, ob Ihr etwas mitbringt.

Liebe Kollegen/innen,
bitte gebt uns über Doodle Feedback ob Ihr kommt oder nicht….
http://doodle.com/k6k8imfgkdfsv7xn




Terminarchiv 2013

Sa 16.11.2013 von 14.00-18.00 Uhr
Social Media - Tool or Trash
Wer: Dr. Petra Kalendruschat und Petra Andres
Ort: Frankfurt (Voltastraße 1, HDP Management Consulting GmbH)    

social media

Das Internet verändert unsere Art zu arbeiten, unser Konsum- und unser Kommunikationsverhalten. Ohne Social Media scheint es nicht mehr zu gehen. Egal ob als Freiberufler oder als Angestellter in einer Organisation. Die meisten sind in irgendwelchen Netzwerken und nutzen diese mehr oder weniger.
Die Fragen, die wir uns in diesen Workshop stellen, sind:

  • Welche Plattformen werden aktiv genutzt
  • Welche Plattformen sind für welche Zielgruppe hilfreich
  • Wie nutzen Freiberufler und Unternehmen Social Media / Web 2.0
  • Kann man sich in unserer heutigen Zeit den Social Media verweigern
  • Welche Risiken gibt es bei der Nutzung von Social Media

In unserem Workshop wollen wir Euch einladen zu einem Dialog und Erfahrungsaustausch zu den vielfältigen Fragen rund um das Thema Social Media.
Wenn Ihr Lust habt, seid Ihr gerne eingeladen, Eure eigenen Profile in den unterschiedlichen Plattformen präsentieren und erläutern aus welchen Gründen Ihr dieses Medium gewählt habt.

Wir freuen uns auf einen tollen und aufschlussreichen Workshop.

Petra und Petra


Sa 14.09.2013
von 14.00-18.00 Uhr
wrong or right? - right or wrong?
Entscheiden oder die Kunst mit Unsicherheit zu leben …
Moderation: Susanne Delius und Klaus Wagenhals
Ort: Haus der Volksarbeit e.V., Eschenheimer Anlage 21, 60318 Frankfurt

Enscheiden, Entscheidungspsychologie Enscheiden, Entscheidungspsychologie Enscheiden, Entscheidungspsychologie
Right or Wrong - stay or go..... (©Foto Jürgen, "Post-it Decisions" 05.2013)

wrong or right? - right or wrong?

  • Verlasse ich das Unternehmen oder bleibe ich?
  • Welche der verschiedenen IT Lösungen, die wir für unseren Kunden erarbeitet haben, schlagen wir unserem Kunden vor? Empfehle ich die pragmatische, einfache und damit auch kostengünstige oder die zukunftsweisende, hochwertige und damit auch teure Lösung?
  • Verkaufe ich den Unternehmensteil, behalte ich ihn oder baue ich eine strategische Partnerschaft mit einem anderen Unternehmen auf?

Alles typische Fragestellungen, die eine fundierte, besonnene Entscheidung notwendig machen. Entscheidungen schaffen zunächst einmal Ordnung und geben Klarheit. Das Entscheiden selbst ist mit hohen Anforderungen, Erwartungen von vielen Seiten verbunden und ist gerade heutzutage von großer Unsicherheit geprägt:
Häufig muss entschieden werden, obwohl nicht alle Informationen vorliegen, obwohl die Alternativen noch gar nicht klar sind, also sozusagen eine Entscheidung „ins Blaue“ hinein. Entscheiden fängt da an, wo Rechnen aufhört. Logik und Wahrscheinlichkeiten sind Denksysteme, die eine gewisse Eleganz ausstrahlen – aber so bewerten wir Menschen nicht.
Entscheiden ist alles andere als ein logisch ableitbarer, rationaler Prozess, sondern häufig irrational, vor allem emotional und dennoch oft richtig: Die Emotion dominiert wie wir aus der Hirnforschung wissen die Ratio, neuronale Prozesse laufen viel schneller als wir denken können unbewusst ab und steuern das Verhalten. Heuristiken reduzieren die Komplexität, ermöglichen schnelles Entscheiden, können aber zu Wahrnehmungsverzerrungen führen. Auf jeden Fall gilt, dass die menschliche Informationsverarbeitung und Problemlösungs-fähigkeit beschränkt ist. Die Sicherheit der Entscheidung wird zur Illusion und Fehler sind entscheidungsimmanente Lernchancen.
Ob Person, Team oder Organisation – die Welt, in der wir uns bewegen, wird immer komplexer und vernetzter – die Dinge, auf die wir uns verlassen können, werden immer weniger. Wer weiß, welche Wirkung wir bei wem tatsächlich mit unseren Entscheidungen erzeugen? Trotz Folgenabschätzung bleibt meistens unklar, wie sich die Entscheidung tatsächlich für wen auswirken wird, wen Sie zum Sieger und wen zum Verlierer machen wird. Keiner kann m voraus sagen, ob die Entscheidung richtig ist. Wir irren uns voran, um mit R. Sprenger zu sprechen.

Was tun?

  • Wie können wir als Berater helfen, Entscheidungsstaus in Organisationen zu verhindern?
  • Was kann ein kluger Umgang mit den Dilemmata und der Unsicherheit im Entscheiden sein?
  • Welche Stellhebel gibt es und wie lassen Sie sich zielführend in die Beratung integrieren?
  • Wie lässt sich der Erfolgsfaktor Entscheiden bewusst und kraftvoll steuern?
  • Welche Modelle, Methoden, Instrumente, und Kompetenzen gibt es, die hier unterstützen?
  • Was heißt das alles für künftiges Führen in und von Organisationen?

In unserem Workshop wollen wir Euch zu einem Dialog und Erfahrungsaustausch zu den vielfältigen Fragen rund ums. Entscheiden einladen.

Mögliche Grobstruktur durch den Nachmittag:

  • Welche Erfahrungen habt ihr – persönlich und beruflich- mit dem Thema gemacht? In welchen Kontexten ist das Thema Entscheiden für Euch relevant? Was ist Euch hier und heute wichtig, was interessiert Euch besonders?
    • Wir bieten Euch an, Euer eigenes Entscheiderprofil mit Hilfe eines Instrumentes zu präzisieren.
  • Welche Ideen, Vorstellungen habt ihr, wie Entscheiden abläuft? Welche typischen Annahmen, Modelle, Mythen in punkto Entscheiden kennt ihr, sind Euch geläufig?

 

  • Welche Modelle zum Entscheiden sind aus unserer Sicht dienlich? Welche unterstützenden Instrumente und Methoden zur Beratung von Entscheidungsprozessen setzen wir ein?
    • Zum Beispiel KAIROS – Das individuelle Entscheiderprofil
    • Zum Beispiel DECISIO – Der Kontinent des Entscheidens
    • Zum Beispiel das Rollenmodell von Moreno
    • Zum Beispiel die Aufstellungsarbeit nach Kibéd und Sparrer

Bitte bringt Fallbeispiele aus Eurer persönlichen oder beruflichen Praxis mit, anhand derer wir die Modelle ausprobieren können. Austausch über Erfahrungen mit der Modellarbeit, offene Fragen

Unser Workshoptermin am 14. September rückt näher: Nachdem wir im ABO Netzwerk keinen Raum für den anstehenden Workshop gefunden haben, haben Susanne und Klaus nach Alternativen gesucht und sind heute fündig geworden. Wir haben einen Raum im Haus der Volksarbeit e.V., Eschenheimer Anlage 21, 60318 Frankfurt gefunden und gebucht.

Der Veranstaltungsort ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen: Entweder bis zur Konstabler Wache und dann ca. 10 Min. Fußweg oder bis zum Eschenheimer Tor und dann 5 Min. Fußweg. Die Kosten für den Raum (Raum Bibliothek im EG, 60qm für max. 30 Personen) betragen 120 EURO, die wir dann auf die Teilnehmer umlegen werden.  Seminarmedien wie Flipchart und Pinwände sind vorhanden, einen Beamer bringt Klaus mit und Moderationskoffer haben Klaus und ich ebenfalls. Getränke wie Kaffee, Tee und Wasser können wir dort bestellen (hier müssen wir die Kosten dann ebenfalls umlegen) und Kuchen kann dann wie immer von den TN mitgebracht werden. Wir haben bei dem Raum jetzt sofort zugeschlagen, weil die Zeit eng wird und wir die anfallenden Kosten erträglich finden.


Sa 13.04.2013 von 14.00-18.00 Uhr
Burnout: Verrückt nach (der) Arbeit?
Strategien gegen den Burnout unserer Organisationen
Strategien für Führungskräfte und Mitarbeiter

Wer: Christof Fertsch-Röver, Bernhard Broekman
Ort: Dr. Sourisseaux, Lüdemann & Partner SLP Rheinstraße 40-42, D-64283 Darmstadt
Burnout
Streichhözer brennen am besten mit Zündkopf..... (©Foto Jürgen, "rot oder verkohlt" 10.2012)

Burnout: Verrückt nach (der) Arbeit?
Strategien gegen den Burnout unserer Organisationen
Strategien für Führungskräfte und Mitarbeiter


Burnout ist in aller Munde,  die Gazetten sind voll davon, es wird kräftig und kontrovers diskutiert.

  • Burnout setzt „brennen für“ voraus,
  • ist ein Modebegriff,
  • wird mit Depression gleichgesetzt,
  • ist nur was für richtige Männer,
  • ist alles Humbug,
  • basiert auf einer gestiegenen Sensibilität der Hausärzte,
  • ist keine Diagnose im eigentlichen Sinn,
  • kostet Unternehmen Unsummen durch immer mehr Fehltage und Aufwand für Vertretungen, lange Ausfallzeiten, wiederum zu Belastung der Vertretenden, benötigt lange Wiedereingliederungsprozesse im BEM …
  • kreiert BGM-Konzepte.

Deshalb soll unser Workshop helfen aufzuräumen, zu sortieren und einen Erfahrungsaustausch zu ermöglichen, mit möglichen Antworten auf die Frage: „Was kann PE, BGM und ABO-Psychologe/in tun?“
 
Burnout
"I like people who burn....." (©Foto Jürgen, "grün oder verkohlt" 10.2012)

Mögliche Struktur/Themen:

  • Begriffsklärung Burnout: Modebegriff (wie Mobbing) oder klare Diagnose? Darstellung der DGPPN !
  • Selbstdiagnose der WS-TN anhand des MBI- oder Freiburger-Fragebogen.
  • Erfahrungsaustausch:
    • Wer hat Fälle im Coaching, Therapie oder beruflichen Umfeld: Symptome, Diagnose, Verlauf, Ergebnisse (Zwei oder drei Fälle aus den Coachings von CFR und BB)
    • Was müsste ich tun, um meinen eigenen Burnout möglichst effektiv vorzubereiten?
  • Wie verhalten wir uns selbst, wenn wir einem (möglichen) Burnout Fall begegnen?
  • Was raten wir unseren Kunden oder Arbeitgebern?
  • Anlaufstellen für uns und Burnout Kandidaten (Beratungsstellen, Kliniken, Netzwerke)
  • Inhalte aus Trainings zur „Gesundheitsgerechten Führung“ nach dem GKM-Konzept (BB)

Burnout
"Burnout-Strategien....." (©Foto Jürgen, "schwarz und verkohlt" 10.2012)

Übrigens ein Zitat eines CEO Anfang der 90er auf die Frage, was das Unternehmen dagegen macht, dass Leute ausbrennen: „I like people who burn.“

Gruß Bernhard + Christof


Sa 12.01.2013
von 14.00-18.00 Uhr
Analogien und Metaphern
Wer: Klaus Wagenhals
Ort: Klingerstr.24, 60313 Frankfurt (3.Stock Klaus Wagenhals metisleadership)

Analogien Metaphern
Analogien + schweizer Berge..... (©Foto Jürgen, "eher geht eine Kuh" 10.2012)

Analogien bilden, Metaphern verwenden – Techniken für die leichte und kreative Gestaltung von Change-Prozessen und/oder Coachings

Jeder hat schon viele Male in seinem Leben Metaphern benutzt – Sie gehören zu unserer Sprache wie Verb und Subjekt:

Man kommt in eine Firma und trifft auf „eine Mauer des Schweigens“, weil vielleicht „das Recht mit Füßen getreten wird oder wurde“ und keiner mit den Fakten rausrücken will. Dann sucht man danach wie „nach der Nadel im Heuhaufen“.  Letzteres soll die Tatsache veranschaulichen, dass die Suche schwierig ist und die Fakten unter vielen Informationen versteckt sind. Also arbeitet diese Veranschaulichung mit einer Analogie: Nadel im Heuhaufen steht für ein winziges Teil einer großen Ansammlung von Dingen.

Analogien sind also Übereinstimmungen von Dingen in gewissen Merkmalen – z.B. in Strukturen. Sie werden traditionell in Intelligenz- oder Schuleingangs-Tests abgefragt – sie werden aber auch benutzt, um Dialoge zwischen unterschiedlichen „Sprachschulen“ zu ermöglichen (z.B. zwischen Ingenieuren und Juristen).

Metaphern sind rhetorische Figuren, bei denen ein Wort nicht in seiner wörtlichen, sondern in einer übertragenen Bedeutung gebraucht wird, und zwar so, dass zwischen der wörtlich bezeichneten Sache und der übertragen gemeinten eine Beziehung der Ähnlichkeit besteht.

Die Metapher ist eine Form des bildhaften Sprechens, bei der die Wörter nicht in der eigentlichen, sondern in übertragener Bedeutung verwendet werden. Man kennt dieses bildhafte Sprechen und seine Nutzung auch aus dem Psychodrama und dem NLP, wo zum Pacen gehört, die vom Klienten genutzten Metaphern aufzugreifen, um in der Arbeit daran anknüpfen zu können.

Insofern verwundert es nicht, dass sowohl Metaphern, als auch Analogien Im Coaching oder in der Change-Beratung wie auch im Training nicht nur passiv aufgegriffen, sondern auch aktiv als Change-Medium konstruiert und angewendet werden (können) – hierzu gibt es eine Fülle von Vorschlägen in der einschlägigen Literatur.

Wir wollen uns bei unserem Workshop die Zeit nehmen und – aus dem Kontext unserer jeweiligen Beratungsschwerpunkte heraus:

# selbst Metaphern und Analogien bilden bzw.

# bereits gebildete Metaphern in Ihrer Wirkung untersuchen

(z.B. welchen Beitrag sie zur Lösung von Problemen oder Fragestellungen aus dem Coaching oder den Beratungsprozessen schon geleistet haben oder leisten können/ sollten.)

Freue mich auf Eure entsprechenden Beispiele und auf KollegInnen, die Lust haben mich bei der Vorbereitung zu unterstützen. Mir schwebt vor, den Erfahrungs-Austausch und das Lernen möglichst lebendig und lernförderlich zu gestalten.

Zur anschaulichen Vorbereitung empfehle ich u.a. das Video von Birkenbiehl: „Nutzung von Metaphern als Wahrnehmungsorgan“ im Internet unter www.metaphern.de .

Liebe Kollegen/innen,
bitte gebt uns über Doodle Feedback ob Ihr kommt oder nicht….

http://doodle.com/ect2gntbf7nhd7w5



Terminarchiv 2012

Sa 24.11.2012 von 14.00-18.00 Uhr
Paradoxe Interventionen - Paradoxe Beratung
Wer: Jürgen Junker
Ort: MTO-Consulting, Herstallstr.33, Aschaffenburg (Parken: Parkhaus Stadthalle, Treibgasse)

Paradoxe Beratung Paradoxe InterventionParadoxe Beratung Paradoxe InterventionParadoxe Beratung Paradoxe Intervention
Paradox sind nicht nur Zahnbürsten..... (©Fotos Jürgen, Zahnbürsten "Paradox" 10.2012)

Paradox ist nicht Paradox
und Paradoxien sind so wahr, dass Sie nur falsch sein können.

Das Richtige an Paradoxien ist stärker als das Stärkste.
Und das Falsche an Paradoxien ist dummer als das Dümmste.

Das ist Richtig Falsch und ergibt letztlich einen Workshop mit ohne Paradox!
Und übrigens: „Paradox sind nicht nur Zahnbürsten......!“
paradox
Paradox sind nicht nur Zahnbürsten..... (©Fotos Jürgen, Zahnbürsten "Paradox" 10.2012)

Paradoxe Agenda: Wir fangen mit dem Ende an und hören mit dem Anfang auf.

Das Letzte wird das Erste sein:  Die Schlussrunde wird zum Anfang – Blitzlicht, verbrennt Euch nicht die Finger! Wie hat dieser Workshop auf Euch gewirkt, was fandet Ihr gut, was fandet Ihr schlecht? Was habt Ihr rausgezogen, wovon profitiert? Wie werdet Ihr die Inhalte und neuen Erkenntnisse anwenden?


Die Mitte ist die Mitte
und hier geht es um die richtige Atmung d.h. um Nichts und Alles:

Einatmen: Welche Arten von paradoxen Interventionen / Strategien gibt es?

Luft anhalten: Welche Funktion(en) hat das Paradoxe (je nach Kontext) ?

Ausatmen: Sprachliche paradoxe Interventionen / paradoxe Fragen / paradoxe Bilder / paradoxe Geschichten / paradoxe Anweisungen + Instruktionen / paradoxe Verhaltensweisen / paradoxe Skulpturen / nicht Paradoxes als paradoxe Intervention – Käsefüße sind ein hartes Schicksal

Einatmen: Situationen + Personen für die Ihr neue „paradoxe Interventionen“ erarbeiten wollt

Ausatmen: Ideenfindung „neue Paradoxien“ und Ausprobieren der neuen Ideen


Das Erste wird das Letzte sein
: Die Vorstellungsrunde wird die Schlussrunde – es geht um Euch und Euer Leben, Arbeiten, Strampeln, Tun und Machen




Sa 15.09.2012 von 14.00-18.00 Uhr
Coaching revisited
Kuratorinnen: Monika Müller und Bernhard Broekman
Ort: Wiesbaden, FCM Monika Müller, Gustav-Freytag-Str. 9
 
abo-workshopabo-workshop abo-workshop
Coaching revisited, neue Impulse und Trends, Themen, Anliegen und mehr.....

Coaching revisited - Coaching – Entwicklung 2020?

Coaching nimmt eine rasante Entwicklung – tatsächlich? Außen ja – innen auch?
Gibt es schon Unternehmen mit einer Coachingkultur, oder bleibt trotz Coaching doch alles beim Alten?

Warum ist Deutschland so anders? Wie sehen uns Coaches und Manager anderer Länder? Was können/wollen wir voneinander lernen?
Was wäre wenn Coaching in unsere Schulen (Unterrricht) Einzug halten würde?

Eure Beobachtungen zum Coaching sind willkommen. Ziel dieses Einstiegs ist es in der Gruppe eine Landkarte des Coachings und der Erfahrungen zu malen, aus der jeder eine ganz individuelle Standortbestimmung ableiten kann.


Coaching bringt Speed?!

Coaches kommen zum Einsatz: Der Workshop könnte auch ein Ort für gegenseitiges Coaching sein. Ein Vorschlag: Speedcoaching  - jeder bekommt ein 10 minütiges Coaching für eine brennende Frage.
Ebenso könnten wir den Workshop als Coachee sehen und seine Frage: „Wie geht es mit mir weiter?“ - in einem lösungsorientierten Kurz-Communitycoaching mit einem ressourcenorientierten Impuls voran bringen.

Coaching – eine kleine Übung für Gipfelstürmer
Nach dem vielen Reden eine kleine Achtsamkeitsübung für den Beginn oder das Ende eines Teamcoachings – besonders geeignet für virtuelle Teams.


Bei diesem ersten Treffen nach langer Zeit soll auch genügend Raum für Austausch, update und Freude beim Wiedersehen sein.

Monika Müller und .......

Liebe Kollegen/innen,
bitte gebt uns Feedback ob Ihr kommt oder nicht….
ich komme gerne oder ich komme nicht


Liebe ABO-Workshopler,

Die Ergebnisse unserer Doodle-Umfrage habe ich gemailt und Ihr findet unten eine Zusammenfassungstabelle, was so eine Umfrage leider nicht bringt, ist die Zuordnung der Themen zu einzelnen Terminen,
zumal ja immer noch jemand von uns / oder ein 2-3er Team Zeit und Lust haben muss das Treffen vorzubereiten.

Wer mag ein Thema bzw. einen Termin übernehmen (auch schon für 2013)
evtl. auch mit jemand zusammen?

Ich habe unten die populärsten Themen als Tabelle beigefügt, Gesamtübersicht als PDF in Euerem Email bzw. unter Doodle
Themen unter http://doodle.com/293eqiwccs6zksqd und
die Termine unter http://doodle.com/8ebpehfxpardsayh

Anbei noch die zusammengefassten Ergebnisse unserer Doodle-Umfrage.
Ich habe die Themen etwas übersichtlicher als Tabelle aufbereitet und sortiert.
Da wir 4 Treffen pro Jahr anvisieren mein Vorschlag für 2 Treffen im Frühjahr 2013 und Herbst anbei. Da die Feedbacks für Herbst 2013 schwierig sind einfach im Analogschluss zu 2012 entschieden.


Sa 15.09.2012 Thema: Coaching revisited
Monika Müller (wer hat Lust noch mit vorzubereiten?), Ort: Wiesbaden

Sa 13.10.2012 Thema:
Wer:                                                      Ort: 

Sa 24.11.2012 Thema: Paradoxe Interventionen - Paradoxe Beratung
Jürgen Junker (wer hat Lust noch mit vorzubereiten?) Ort: Aschaffenburg

Sa 12.01.2013 Thema:
Wer:                                                      Ort: 

Sa 13.04.2013 Thema:
Wer:                                                      Ort: 

Sa 14.09.2013 Thema:
Wer:                                                      Ort: 

Sa 23.11.2013 Thema:
Wer:                                                      Ort: 

Themen ABO-Workshop 2012-2013 Ja   Nein
Paradoxe Interventionen - Paradoxe Beratung 19 0 2
Burnout, Depression und Co: wenn Arbeit krank macht 14 2 5
New Work Order - Aufbruch in eine neue Arbeitskultur 14 1 6
"Verführung für Fortgeschrittene" Beratungs-, Kommunikations- und Überzeugungstechniken 13 2 6
Coaching revisited 13 2 6
Leben im Schwarm - Soziale Netzwerke - Praxisversuch 13 2 6
Vertrauen 12 4 5
Solution Fokus - lösungsorientierte Ansätze, Techniken und Praxis 12 3 6
Analogien und Metaphern: Werkstatt und Praxis 11 4 6
Humor in Dosen - Humor als Werkzeug 10 5 6
Foto, Film und Video im Training und Beratung 10 3 8
Online Tools - Online Fragebögen: Workshop 10 1 10
Risiko 9 6 6
Rollenspiele - mit Rollen spielen und trainieren 9 4 8
Rituale, Szenen und Erleben 9 4 8
Sportpsychologische Ansätze im Business 9 3 9
Psychologie persönlicher Konstrukte 9 2 10
Persönlichkeit - Ansätze, Techniken und Tools 5 8 8
ich kann auch 1 Treffen vorbereiten 5 4 12
Selbstbild - Fremdbild - Idealbild 4 7 10
Mord im Seminar: Ein Mitspielkrimi als Werkzeug 4 5 12
was uns nicht umbringt, macht uns stärker 4 3 14
Gewaltfreie Kommunikation 4 1 16
Ein Tag im Zoo: Psychologie tierisch anders 3 3 15
Kampf: nichts für Weicheier 3 1 17
Lieblingsbücher, Lieblingsautoren, Lieblingszitate...IMPULSE aus Büchern 2 4 15
Will gerne eigene Themen vorstellen 2 3 16
Heldenreise 2 1 18
Psychospiele 1 3 17
Beratung & Coaching von Unternehmerpaaren 1 3 17
Ich habe weitere Themenvorschläge 1 1 19
macht Geld schlank? 0 2 19

Im 1.Halbjahr hatten wir keine Treffen 
für das 2. Halbjahr sind 3 Treffen anvisiert

Terminarchiv 2011

Sa 05.11.2011 Von 14.00 - 18.00 Uhr 
Kulturanalyse in Organisationen/Unternehmen
Wer: Petra Kalendruschat und Klaus Wagenhals
Ort: Frankfurt, Voltastraße 1 (bei HDP Management Consulting GmbH) 
 
Kulturanalyse kulturanalyse kulturanalyse
Gehört auch die Architektur zu den "gestalterischen Mitteln" von Firmenkultur?
Blick aus der Vorstandsetage einer Frankfurter Bank 2010, Jürgen


Firmenkulturen sind vielfältig und machen sich u.a. daran fest, wie z.B. die Räume geschmückt sind, wie die Führung funktioniert, welche Rituale es gibt, wie neue Leute eingestellt werden usw. . .

Viele Forscher und Berater haben sich damit beschäftigt. In Deutschland ist einer der  herausragenden Ansätze, der für Kulturanalysen genutzt wird, der von Ed Schein (2003, Organisationskultur : the Ed Schein corporate culture survival guide , Edgar H. Schein, Bergisch Gladbach : EHP).

Er unterteilt die betriebliche Kultur in drei Ebenen

  • das, was man sieht;       
  • das, was man nur zum Teil sieht und erfragen muss
  • und das, was man gar nicht sieht und auch nur mit Mühe erfragen kann (Grundsätze/ Überzeugungen, Verhaltensmuster u.ä.).

Ein anderer Ansatz ist die Bestimmung über den MBTI ( Myers-Briggs-Type-Indicator) und „Der Charakter von Organisationen“ (W.Bridges). Bei diesem Ansatz werden die Ausprägungen (E-Extraversion, S-Empfinden, T-Denken, J-Urteilen; I-Introveriosn, N-Intuition, F-Fühlen, P-Wahrnehmen) dem organisationalen Empfinden gegenüber gestellt.

Hat man als Wirtschaftspsychologe den Auftrag bekommen, die „Kultur“ in einem bestimmten Unternehmens-Bereich zu untersuchen:
z.B. mit dem Ziel, die behindernden und fördernden Faktoren z.B. für die reibungslose Anwendung bestimmter Prozesse im Unternehmen herauszufinden, um die behindernden zu minimieren und die fördernden weiter zu stärken....

.... dann stellt sich die Frage, wie man das am besten bewerkstelligen kann.

Welche Vorgehensweisen und Instrumente könnten hierzu hilfreich sein, um das Management bei der Entscheidung zu unterstützen.

Wichtig ist hierbei, dass man sich nicht genau in die Muster des Systems verstrickt, die man herausfinden will.  

Uns – die wir diesen WS für Euch vorbereiten – interessiert, welche Erfahrungen Ihr mit diesem Thema gemacht habt, was Ihr an Modellen, Instrumenten, Vorgehensweisen kennt und für wie hilfreich Ihr diese einschätzt und welche Konsequenzen Euer Tun im jeweiligen Unternehmen hatte. Also bringt alles mit, was Ihr dazu habt – ob in Eurem Kopf, Herz und Bauch oder auf Papier bzw. im Rechner… Wir freuen uns wie immer auf eine spannende und lebendig Diskussion.

Klaus Wagenhals & Petra Kalendruschat


Sa 10.09.2011 Von 14.00 - 18.00 Uhr 
Outdoor - eine Methode im Spannungsfeld von Event und Lerntransfer
Wer: Bettina Bechert und Verena Ende
Ort: Outdoor in der Umgebung von Neu-Isenburg (Treffpunkt "Naturfreundhaus" Neu-Isenburg: http://nfhni.de/)
Outdoor Outdoor Outdoor
Outdoor Outdoor Outdoor
Outdoor Outdoor Outdoor

Bilder von einem früheren ABO-Workshop zum Thema Outdoor
Park Schönbusch, 23.06.2007, Jürgen


Outdoor hat sich als Trainings- und Workshopmethode in den letzten Jahrzehnten fest in der hiesigen Trainingslandschaft etabliert.
Dabei reichen die Angebote von einfachen Problemlösungs- und Vertrauensübungen auf der grünen Wiese über Hochseilgarten-Parcours bis hin zu mehrtägigen Wüsten-Camps.

Nach einer großen Begeisterungswelle hat sich insbesondere bei den Kunden in den letzten Jahren zunehmend Ernüchterung breit gemacht. Die Gründe hierfür sind sicher vielfältig und es wird sicher spannend, sich in einer gemeinsamen Diskussion eine differenzierte Meinung zu bilden. Dabei sind wir auf Eure Meinungen und Erfahrungen zum für und wider sowie den Chancen und Grenzen von Outdoor-Trainings gespannt.

Darüber hinaus möchten wir ganz praktisch einen Erlebnisraum schaffen, in dem wir einige einfache Outdoor-Übungen selbst ausprobieren.
Auf Grundlage des gemeinsamen Erlebens können wir dann Ideen zu Einsatz- und Auswertungsmöglichkeiten in alltäglichen Trainings- und Workshopszenarien entwickeln.

Wir freuen uns auf spannendes Outdoor-Tun

Bettina Bechert und Verena Ende

Liebe Kollegen/innen,
bitte gebt uns Feedback ob Ihr kommt oder nicht….
ich komme gerne oder ich komme nicht


Sa 27.08.2011 Von 14.00 - 18.00 Uhr 
Markenmanagement + Markenaufbau (Markeneinführung)
Wer: Tatjana Koch
Ort: Götsch GmbH, Am Siebenstein 12, 63303 Dreieich

Marken und Markenmanagement

Marken begegnen uns jeden Tag und setzen – gemäß ihrer wörtlichen Bedeutung Zeichen (griech. marka).

Für manche sind Marken etwas, was grundsätzlich abzulehnen ist, weil Marken(-artikel) einfach nur „mehr Geld kosten“ und eine Ware, dadurch, dass sie zu einer Marke gehört, ja schließlich nicht mehr wert ist als ein No-Name-Artikel.

Für andere sind Marken ein Muss, etwas mit dem man „sich schmücken“ möchte, den eigenen Geschmack und das eigene Qualitätsbewusstsein unterstreichen, sich selbst vielleicht sogar zu jemand Besonderem machen möchte. Vor allem aber erwarten die Abnehmer einen konkreten (höheren) Nutzen beim Kauf eines Markenartikels, der mit einem einheitlichen Zeichen versehene Leistung, die stets in gleichbleibender oder verbesserter Qualität angeboten wird, repräsentiert.

Aus Sicht des Markenherstellers gilt es, gezielt die Erwartungen und Anforderungen an die eigenen Artikel über Marken zu steuern. Hierbei steht vor allen Dingen der Aufbau der Markenidentität durch das Unternehmen sowie die Reaktion des potentiellen Konsumenten im Fokus der Betrachtung, die schlussendlich – auch in Zeiten des dynamischen Wettbewerbs, der Globalisierung und der Social Media -  das Markenimage formt.

Ziel ist es eine starke Identifikation des Konsumenten mit der Marke zu fördern. Konkret geht es um Interaktion und Kommunikation zwischen Marke und Konsument/ Interessent.

Was sind hierbei die psychologischen Wirkfaktoren?

Marken erzeugen sowohl ein Selbst- als auch ein Fremdbild, wirken auf den Markt ein, aber auch nach innen in das (Marken-)unternehmen selbst. Die Marke kann als besonderer Mitarbeiter und Repräsentant eines Unternehmens verstanden werden; omnipräsent in der Markenphilosophie, die auch von den Mitarbeitern des Unternehmens gelebt werden muss.

Dabei gestaltet es sich in der Praxis ausgesprochen schwierig – in Analogie zur Interaktion und Kommunikation zwischen Marke und Konsument – eine derartige Identifikation der Mitarbeiter/-innen mit der (eigenen) Marke zu erzielen. Es stellt sich die Frage, wie Mitarbeiter und Marke zueinanderfinden lernen.
Marken sind wesentlicher Teil des intellektuellen Kapitals von Unternehmen und liefern einen wesentlichen Beitrag zu den so genannten Intangible Assets. Unter schwierigen Marktbedingungen, in denen sowohl Wirtschaftlichkeit als auch Innovationsfähigkeit zusammentreffen müssen, stellen Marken einen zukunftsorientierten Wert dar, der hohe psychologische Anteile aufweist – sowohl in Bezug auf die Ausgestaltung der Marke, deren Kommunikation und Identifikation, als auch für deren Aufrechterhaltung und Verbreitung.

Konkret wird es um folgende Aspekte in der Veranstaltung gehen:

Was sind die grundlegenden psychologischen Aspekte der Markenbildung?
Schlagworte, wie Markenpersönlichkeit, Markenidentität und Markenimage zeigen an, dass psychologische Aspekte eine tragende Rolle spielen.

Wie führen Unternehmen den „psychologischen Kampf um den Konsumenten“? Marken erfüllen viele Funktionen für Unternehmen: sie sollen u.a. den Bekanntheitsgrad und den Wert eines Unternehmens steigern, neue Märkte erschließen, Erwartungen schüren, Qualität suggerieren, usw.

Wie evaluieren Unternehmen ihre Käufergruppen und wie deren Nutzererwartungen? Neben klassischen Designs der Marktforschung existiert eine Reihe von Instrumenten, die auf Basis wissenschaftlich orientierter Vorgehensweisen Markenpositionierung und Marktsegmente bestimmen helfen sollen.

Wie kann es erreicht werden, dass die Beeinflussung der Kaufentscheidung durch das Markenimage und die damit verbundenen Markenversprechen, sowie die Qualität, die der Marke zugeschrieben wird, auch langfristig gehalten werden kann?

Beleuchtet werden sollen die Einführung und der Aufbau einer Marke am Beispiel eines Handels- und Produktionsunternehmens sowie die Auswirkungen, die dies auf die Unternehmenskommunikation - sowohl intern, als auch extern – und die Corporate Identity des Unternehmens hat.

Liebe Kollegen/innen,
bitte gebt uns Feedback ob Ihr kommt oder nicht….
ich komme gerne oder ich komme nicht



Sa 16.04.2011 Von 14.00 - 18.00 Uhr 
Psychologie + Projektmanagement
Wer: Klaus Wagenhals
Ort: Klingerstr.24, 60313 Frankfurt (3.Stock Klaus Wagenhals metisleadership )
 
Psychologie und Projektmanagement Psychologie und Projektmanagement Psychologie und Projektmanagement
Foto: Jürgen 2011, Fotomontage










Klaus dir nochmal vielen Dank für die Moderation und Vorbereitung,
es hat wirklich Spaß gemacht und war wieder sehr inspirierend....


Psychologie + Projektmanagement = Eine schwierige Beziehung – die doch so fruchtbar sein könnte: der Beitrag der Psychologie zur Verbesserung der Projektarbeit

Projekte gehören mittlerweile in den meisten Unternehmen, in der Wissenschaft und im öffentlichen Dienst zum Alltag: nicht in der Routine unterzubringende, komplexe, verschiedene Disziplinen fordernde Vorhaben, die zeitlich befristet mit einem bestimmten Budget und meist hohem Qualitätsanspruch und starkem Zeitdruck, werden in dieser Organisationsform durchgeführt.

Selten verlaufen Projekte nach den Plänen und Vorgehensmodellen, die von Technikern oder Ingenieuren „logisch“ ausgedacht worden sind und die häufig einem festgelegten Standard folgen müssen: Ziele werden nicht erreicht, Stakeholder werden nicht ausreichend einbezogen, die klassische Interessenkollission zwischen Linie und Projekt wird oft nicht genügend bearbeitet, die Teamführung läßt zu wünschen übrig, das Controlling läuft nur zahlengetriggert und oft wird noch nicht mal am Ende der Erfolg gefeiert.

Viele dieser Sachverhalte sprechen psychologische Themenfelder, die sogar gut erforscht sind, an, werden aber oft nur oberflächlich oder gar nicht – auf jeden Fall auch nicht proaktiv durch die Wirtschaftspsychologen selbst ins Projektmanagement eingebracht. Immerhin hat sich doch einiges in dieser Richtung getan – es könnten aber grade in der derzeitigen Situation im Projektgeschäft wichtige Meilensteine für die Weiterentwicklung des PM durch die intensivere Berücksichtigung wirtschaftswissenschaftlichen Know-Hows gesetzt werden.

Wodurch die Situation gekennzeichnet ist und wie die Perspektive sein könnte, was da Eure Wahrnehmung ist und was wir dazu beitragen könnten, um die angesprochenen Meilensteine setzen zu können, soll in dem Workshop bearbeitet werden. Klaus wird dazu eine Einführung geben und eine attraktive Form der Themenbearbeitung anbieten.

aktueller Lit. Hinweis v. Klaus: "Angewandte Psychologie für Projektmanager. Ein Praxisbuch für das erfolgreiche Projektmanagement", Wastian,M., Braumandl,I. und von Rosenstiel,L. Hrsg., 2009, Springer, Heidelberg





Sa 19.02.2011 Von 12.30 - ca. 14.30 Uhr 
Jahresvorbereitung 2011 – Blick in die Zukunft des ABO-Workshop
Wer: Petra Kalendruschat; Klaus Wagenhals, Tatjana Koch, Jürgen Junker & u.U. Verena Ende
Ort: Frankfurt, Voltastraße 1 (HDP Management Consulting GmbH)                          





Wir haben natürlich fest diskutiert und es war auch nicht immer ganz einfach...

Es freut mich, dass wir doch eine recht gut und gemischt besetzte Runde waren.
Wir haben eine ganze Reihe von Dingen diskutiert, insbesondere auch ein paar Veränderungen was den Workshop betrifft.

Hier die Zusammenfassung:

Jahresvorbereitung 2011 – Blick in die Zukunft des ABO-Workshop
Teilnehmer: Petra Kalendruschat; Klaus Wagenhals, Tatjana Koch, Heidi Breuer und Jürgen Junker

Als ersten Punkt haben wir über das Thema Teilnehmerzahlen und Teilnahmen diskutiert und uns überlegt,
wie wir den Workshop noch attraktiver gestalten könnten.

Vorschläge von unserer Seite sind:

Zentraler Ort für unsere Treffen: hier haben wir uns nach kurzer Diskussion auf Frankfurt geeinigt, da relative viele TN direkt in oder um Frankfurt wohnen und für die meisten von uns der Weg nach Frankfurt kürzer ist, wie der Weg an die Peripherie.

 

Ein Aspekt ist dabei natürlich dann das Thema Raumkosten.  Ein Vorschlag von Petra bzw. Klaus war z.B.  
http://www.hdv-ffm.de/Tagungsservice.117.0.html (Bibliothek z.B. Euro 65.- für 4 Std.) oder bei Klaus im Büro (direkt an der Zeil) ist der Meetingraum für Euro 80.- anmietbar.
Das setzt aber voraus, dass wir einen Weg finden das zu finanzieren. Das einfachste Modell ist Raumkosten / geteilt durch Teilnehmer.
Das verbindlichste jeder zahlt einen Jahresbeitrag egal wie oft er/sie kommt – vielleicht kommen dann ja auch ein paar mehr…. (not finally discussed/decided)

u.U. kennt ja jemand von Euch noch andere Möglichkeiten sich kostenneutraler in Frankfurt zu treffen.

AN DIESER STELLE NOCHMAL VIELEN DANK AN PETRA FÜR RAUMRECHERCHE und konspirative Treffen zum Thema Töpfe des BDP ;-))

 

Wollen wir die BINNENSTRUKTUR / GLIEDERUNG unserer Treffen noch attraktiver gestalten:  

Durch eine zeitliche Begrenzung der Vorstellungsrunde auf maximal15min. – Ergänzend bringt bitte jeder 1 FLIP-CHART zu sich selbst / seinem Unternehmen / seinen Interessen etc. mit – ist frei gestaltbar und ermöglicht das Kennenlernen auch Neuer und Alter auf 1 Blick
dann ein kurzes Warming-Up ca. 15min. – zum aktiven Einstieg
Thema 14.30Uhr bis 17.00Uhr – wie bisher Schwerpunkt auf aktives Tun, Diskutieren, Lernen, Anwenden, Austesten
Kaffeepause ca. 16.30/16.45Uhr oder dazwischen (noch zu entscheiden oder individuell lösbar)
17.00-18.00Uhr – SHORTQUEST – Fragen, Feedbacks, Fachtipps, Fachtalk (oder nennt es Intervision): damit wir den Austausch und Feedback- Fragemöglichkeiten über unsere Themensetzungen hinaus intensivieren sollt neu die Möglichkeit geschaffen werden – aktuelle eigenen Anliegen, Fragestellungen, Situationen anzudiskutieren, kurz vorzustellen, einzubringen und Feedback dafür einzuholen.

Ende ca. 18.00Uhr bzw. u.U. können wir auch ein entsprechendes Lokal um die Ecke ausmachen für eine gesellige Fortsetzung.

 

TERMINE + THEMEN: Wir haben diesmal unabhängig von Fußball, Judo, Ferien, etc. einfach die Termine genommen, die den VORBEREITUNGS-TEAMS passten.
Gebt bitte trotzdem nochmal ein Feedback wie es bei Euch aussieht

 

TERMINFEEDBACK von: ………………………………………………….. (NAMEN bitte EINTRAGEN)

Termin

Thema

Ort

Kann ich

Geht bei mir nicht

Sa 16.04.2011

Psychologie und Projektmanagement
(Klaus Wagenhals)

Frankfurt

 

 

Sa 27.08.2011

Markenmanagement + Markenaufbau
(Tatjana Koch)

Frankfurt

 

 

Sa 05.11.2011

Kulturanalyse
(Klaus Wagenhals + Petra Kalendruschat)

Frankfurt

 

 

 

Termin noch offen
Verena + Bettina würden am liebsten im September…..

Outdoor
(Verena Ende + Bettina Bechert) – BRAUCHEN FÜR IHREN TERMIN MINDESTENS 8 TEILNEHMER

 

 ICH KANN IM SEPTEMBER AM:

DIE FOLGENDEN SA GEHEN BEI MIR IM SEPT NICHT:







Hallo liebe ABO-WORKSHOPLER vielleicht wundert Ihr Euch wo die Einladung für die ABO-Workshops 2011 bleibt, vielleicht ist es Euch ja noch gar nicht aufgefallen….

ich schiebe seit Dezember das Einladen vor mir her ....

einmal weil mich die Art wie wir das nächste Jahr geplant haben, auf meine eigene "Hamsterradproblematik" verweist,
ich damit zunehmend unzufrieden bin – mit der Art des Arbeitens, mit der Qualität, die reinen Zahlenergebnisse mal außen vor gelassen,
zum anderen weil ich eigentlich kein "Einzelmensch" bin der einfach Dinge durchdrückt –

Ich würde gerne den ABO-Workshop auf etwas breitere Beine stellen, besser planen, Druck rausnehmen
und mehr Schultern und Köpfe beteiligen - wie sieht es aus, wer von Euch hat Lust 2011 mitzuplanen und mitzugestalten?

Grüße

Jürgen


Terminarchiv 2010

Sa 13.11.2010 von 14.00-18.00 Uhr
Transfersicherung und Umsetzungsbegleitung
Kuratoren: Jürgen Junker & Ralf Rüggeberg
Ort: Aschaffenburg, MTO-Consulting, Herstallstr.33





Fotos: Jürgen

Anstrengende Wahrheit vs. Weiterbildungslüge
Umsetzungsarbeit für unsere Kunden vs. „bequemer Alltagstrott plus Umsetzungstorpedierung durch Kollegen & Chefs“
oder ist  es gar so schlimm wie ein aktueller Buchbeitrag dieser Tage wieder einmal behauptet?
„Seminare und Trainings vernichten Kapital und knicken Karrieren...“

Wir wollen es uns beim letzten ABO-Workshop 2010 nicht ganz so einfach machen
und gegen etwas anreden, sondern wenden uns wieder mit einer Vielzahl von praktischen Ideen,
Anregungen, Diskussionen und Austausch dem Thema Transfersicherung und Umsetzungsbegleitung zu.

Dabei geht es sowohl um prinzipielle Überlegungen, als auch um konkrete Vorgehensweisen,
mit denen wir bisher selbst gute Erfahrungen gesammelt haben.
Eine Runde möchten wir der Entwicklung „ungewöhnlicher Transfersicherungsideen“ widmen
und sind natürlich über den Workshop hinaus gespannt, wer, was im Laufe des nächsten Jahres in die Tat umsetzt.


Sa 11.09.2010 von 14.00-18.00 Uhr
Outdoor - eine Methode im Spannungsfeld von Event und Lerntransfer
Kuratorinnen: Bettina Bechert und Verena Ende
Ort: Outdoor in der Umgebung von Neu-Isenburg (genaueres wird noch bekannt gegeben)




Fotos: Jürgen

Outdoor hat sich als Trainings- und Workshopmethode in den letzten Jahrzehnten fest in der hiesigen Trainingslandschaft etabliert.
Dabei reichen die Angebote von einfachen Problemlösungs- und Vertrauensübungen auf der grünen Wiese über Hochseilgarten-Parcours bis hin zu mehrtägigen Wüsten-Camps.

Nach einer großen Begeisterungswelle hat sich insbesondere bei den Kunden in den letzten Jahren zunehmend Ernüchterung breit gemacht. Die Gründe hierfür sind sicher vielfältig und es wird sicher spannend, sich in einer gemeinsamen Diskussion eine differenzierte Meinung zu bilden. Dabei sind wir auf Eure Meinungen und Erfahrungen zum für und wider sowie den Chancen und Grenzen von Outdoor-Trainings gespannt.

Darüber hinaus möchten wir ganz praktisch einen Erlebnisraum schaffen, in dem wir einige einfache Outdoor-Übungen selbst ausprobieren.
Auf Grundlage des gemeinsamen Erlebens können wir dann Ideen zu Einsatz- und Auswertungsmöglichkeiten in alltäglichen Trainings- und Workshopszenarien entwickeln.

LEIDER MUSSTE DIESER WORKSHOP KURZFRISTIG WG. ZUWENIG ANMELDUNGEN ENTFALLEN


Sa 12.06.2010 von 14.00-18.00 Uhr
"In Kontakt kommen mit dem, was möglich ist"mit sk!lls, einem Karteninstrument für Berater und Coaches
Kuratorin: Dagmar Hopf
Ort: Aschaffenburg, Seestraße 2 (Yogaraum im Hinterhaus)





Fotos: Jürgen

Vorstellung des Karteninstruments sk!lls
anhand vieler praktischer Übungen,zum Beispiel:

_ Selbstcoaching
_ Standortbestimmung in Prozessen
_ Auswahl von Personal und Dienstleistern
_ Rollenklärung
_ Herausarbeiten von Lösungswegen


Dabei geht es um Handlungen, Kompetenzen und Haltungen.
Nutzbar sind die Karten mit sich selbst, mit Einzelpersonen und Gruppen.

Was kennzeichnet die Arbeit mit den Karten?

sk!lls...
" legt den Fokus auf die Situation, auf jetzt relevante Handlungen
" schafft Erkenntnis
" sorgt für Handlungsorientierung und bringt ins Handeln
" verknüpft Kopf und Hand
" würdigt die Komplexität des Einzelnen

Die Entwicklerin des Karteninstruments ist Imke Lohmann. Mehr Informationen vorab finden sich auf www.skills-erkenntniskarten.de

Herzliche Grüße, Dagmar

 

Bitte gebt kurz Rückmeldung über euer kommen!

ich komme gerne oder ich komme nicht

 

Sa 13.03.2010 von 14.00-18.00 Uhr
Die Psychodynamik von Geld in Unternehmen - Geld als Schlüssel für Veränderung in Beratung, Coaching, OE ...
Kuratorinnen: Monika Müller und Volker Weyrich
Ort: Wiesbaden, FCM Monika Müller, Gustav-Freytag-Str. 9




Fotos: © Jürgen Junker


Ob Selbstständiger oder Großkonzern, Geld spielt in jedem Unternehmen eine zentrale Rolle. Ob Honorare, Gehaltssysteme, Boni, Altersvorsorge, Budget, Produktbepreisung, Geld steuert unser Handeln in und mit Unternehmen mehr als uns bisher bewusst ist. Und doch wird die Funktionsweise von Geld als alltäglichem Medium im ökonomischen Umfeld bislang viel zu wenig hinterfragt.

Jeder Unternehmer nutzt es, viele rennen ihm blind hinterher, andere verabscheuen es und nicht wenige versuchen mit allen Mitteln, von ihm unabhängig zu werden. Stress, Konflikte und wirtschaftliche und persönliche Krisen sind die Folge.

Damit wir als Psychologen die Bedeutung und das Wirkmoment von Geld verstehen, neu interpretieren und für uns und mit unseren Kunden das Thema Geld in eine Kraftquelle wandeln können, brauchen wir selbst ein neues Bewusstsein zu Geld.

In diesem interaktiven Kurz-Workshop möchten wir den Teilnehmern die Gelegenheit geben, einen ersten Blick auf die Frage zu werfen:

Was ist Geld? – und wie kann ich als Psychologe das Geld als Ansatzpunkt für Veränderungen in mir und in meiner Arbeit nutzen? Geld wird zum kraftvollen Element von Veränderungsprozessen und verhilft und unseren Kunden so zu einem stressfreien und kreativen Wandel und Wachstum.

Alle Teilnehmer sind eingeladen Ihre „Geldgeschichten“ mit Kunden, Kooperationspartnern und auch mit sich selbst aufzuschreiben und mitzubringen. Wir werden im Workshop damit arbeiten.

Gruß Monika

Sa 23.01.2010 von 14.00-18.00 Uhr
SINNE - Sinnvoll mit allen Sinnen lernen
Erlebnisorientierte Übungen und Methoden...

Kuratorinnen: Susanne Delius und Christina Arras
Ort: MTO-Consulting, Herstallstr.33, Aschaffenburg (Parken: Parkhaus Stadthalle, Treibgasse)






Fotos: Jürgen


SINNE - Sinnvoll mit allen Sinnen lernen
Erlebnisorientierte Übungen und Methoden...

Kuratorinnen: Susanne elius und Christina Arras

Der Bezug zum Thema „SINNE - Sinnvoll mit allen Sinnen lernen“ ist schnell hergestellt:

- Was spricht mich zum Thema an, so dass ich es heute mit anderen teilen möchte?

- Was fängt meinen Blick, weil ich mich hierzu freue, von anderen die eine oder andere Gabe zu bekommen?

Aufbauend auf den „sinnlichen Botschaftern“ von Teilen und Mitgeben widmen wir uns dem Lernen mit den 5 Sinnen -
ob wir es im Training, Workshop oder im Coaching nutzen.

1. Wir gestalten gemeinsam „Sinn-Stationen“ aus:

- Welche Methoden kennen wir, die diesen Sinn ansprechen?

- Wie könnten wir die Methode anreichern, dass auch andere Sinne angesprochen werden?

2. Wir suchen Wege, wie gesprochene Metaphern mit Hilfe anderer Sinne noch wirkungsvoller umgesetzt werden können

So entsteht ein gemeinsames „Schatzkästchen“ an Methoden – ein bisschen lebendiger, kreativer und wirkungsvoller als bisher.

Zum Schluss steht am 5.12.09 an, Themen, Termine und Verantwortliche für die Workshops in 2010 zu finden… Dabei sein lohnt sich, setze Dich für die Themen Deiner Wahl ein!

Herzliche Grüße aus Darmstadt und Frankfurt

Christina Arras & Susanne Delius


Terminarchiv 2009

Sa 26.09.2009 von 14.00-18.00 Uhr
Coaching - Implementierung von Coaching in Organisationen
Kuratorin: Petra Kalendruschat
Ort: HDP-Management Consulting in der Voltastraße 1, Frankfurt am Main (5 Gehminuten vom Westbahnhof)





Fotos: Jürgen


Coaching - Implementierung von Coaching in Organisationen
Kuratorin: Petra Kalendruschat

Schwerpunkte:
-_ Übersicht über die praktische Herangehensweise
-_ Kurzer Überblick über vorhandene Literatur
-_ Ableitung eines Modells für die Implementierung
-_ Erfahrungsbericht aus unterschiedlichen Organisationen

 


Sa 04.07.2009 von 14.00-18.00 Uhr
Verkaufen _ Praxisworkshop mit Nahkampfszenen
Kurator: Volker Weyrich, Jürgen Junker
Ort: MTO-Consulting, Herstallstr.33, Aschaffenburg

Vom Startpunkt….

Wie verkaufen wir als Psychologen unsere Dienstleistungen,

Vorschläge und Inhalte (sowohl intern, als auch extern)?

Welche Verkaufsschwierigkeiten, Verkaufshürden seht Ihr beim eigenen Verkaufen?

Was fällt Euch schwer? Welche Ansätze fehlen Euch?


über die richtigen Fragen…

o Warum Verkaufen bessere Geschäfte macht?

o Welche Arten des Verkaufs kenne ich? Welche davon nutze ich persönlich?

o Wie kann ich mich und mein Angebot / meinen Vorschlag verpacken, servieren, transportieren?

o Wie bringe ich Kunden / Gesprächspartner dazu mein Angebot positiv wahrzunehmen?

o Wie überzeugt sich mein Kunde / Gesprächspartner selbst von den Vorteilen meiner Angebote?

o Wie kann ich mich abheben vom „08-15“ Verkaufsstandard?

o Wie erreiche ich, dass ich beim Verkaufen authentisch bleibe?

o Wie gehe ich mit Einwänden um?

o Was tue ich bei Null-Reaktionen?

o Wie gehe ich mit Preisdruck um?


zu den Nahkampfszenen…

die praktische Umsetzung möchten wir mit kleinen Rollenspielen und aktiven Übungen trainieren, konkretes Tun, statt theoretischer Diskussion….



Foto: Jürgen, Schweizer Berge am Vierwaldstättersee (Luzern, 2008)

Sa 07.03.2009 von 14.00-18.00 Uhr
Tiefe Krise - hohe Chancen...
Kurator: alle d.h. jeder bringt dazu etwas mit
Ort: Wiesbaden, FCM Monika Müller, Gustav-Freytag-Str. 9


Die aktuellen Schlagzeilen sind so....
"Das dunkelste Jahr der...",
"...schreibt Milliarden ab...",
"Krise bei .... gravierender als angenommen"
"Gewinneinbruch bei..."
"Kurzarbeit

oder so....
"Aktie schießt nach oben!"
" .... macht in der Krise 5Mrd. Gewinn"
"...auf dem Weg zum nächsten Rekord"
"...hortet Geld für Opportunitäten"

Die Frage für uns ist...
Wie bewegen wir uns im Wirtschaftswandel?
Wie bewegen wir unsere Kunden, Klienten und den Markt?
oder wie Klaus es formuliert hat: "Lernen aus Krisen: geht das, oder wird sich (nächstes Jahr) einfach alles wiederholen? Was können wir dazu beitragen?"

Bitte mitbringen:

_ Thesen, Meinungen, eigene Positionen
_ kurze Momentaufnahmen aus dem eigenen Tun
_ Fragen
_ Diskussionsbeiträge
_ Krisenwerkzeuge und Chancentools

Wie immer sind Impulse, Anregungen, Inputs, Erfahrungen und Techniken von allen die mit dazukommen hoch erwünscht – Unsere Workshops leben ja davon, dass wir tun, ausprobieren, mit- und voneinander mit Spass lernen und uns alle gemeinsam weiterbewegen…

Teilnahme wie immer kostenfrei – Kuchenspenden wie immer willkommen!

Ich freue mich auf einen spannenden und ideenreichen ABO-Workshop mit Euch
Jürgen Junker -

Bitte gebt mir kurz Rückmeldung über euer kommen!

ich komme gerne oder ich komme nicht

Terminarchiv 2008

Sa 15.11.2008 von 14.00-18.00 Uhr
Dienstleistung
Kurator: Gernot Roth
Ort: Wiesbaden, FCM Monika Müller, Gustav-Freytag-Str. 9


Dienstleistungskompetenz -
Prozesse im Dreieck zwischen Kunde, Cash und Ego

Dienstleistungen werden durch eine Vielzahl psychologischer Prozesse determiniert, die im Kunden, im Mitarbeiter und im Management ablaufen. Unser Workshop fokussiert insbesondere auf psychische Prozesse vor der line of visibility, die im unmittelbaren Kundenkontakt eine Rolle bei der Erstellung der Dienstleistung spielen, und einen Einfluß auf die Dienstleistungsqualität und Kundenzufriedenheit mit sich bringen.

Die Dienstleistungskompetenz eines Unternehmens zeigt sich in ihrer Kunden- und Serviceorientierung – und die hat’s in sich!

· Welche Erwartungen und Bedürfnisse haben Kunden eigentlich?

· Eigene Sichtweisen und die Sichtweise der Kunden

· Die Optimalitäts-Maxime

· Bitte Lächeln!?

Diese Fragen und Themen wollen wir in unserem Workshop näher beleuchten. Eigene Erfahrungen mit einbringen und Grenzen und Möglichkeiten ausloten.

Nicht besonders prickelnd formuliert, um den geneigten Lesern mit dieser Ankündigung ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern oder gar Begeisterung zu wecken… dafür aber mit Inhalten hinterlegt - Im Dreieck zwischen Zeit, Energie und Lust ein optimales Verhältnis ;-) Grüße Gernot


Sa 05.07.2008 von 14.00-18.00 Uhr
Thema "Kommunikation in der Verhandlung"

In einer Verhandlung werden unterschiedliche Interessen und Positionen zu einem gemeinsamen Ergebnis geführt. Um zu einem zufriedenstellenden Ergebnis zu kommen, ist eine gute Vorbereitung das A und O. Wir befassen uns mit unterschiedlichen Verhandlungssituationen und Verhandlungsstrategien und tauschen Erfahrungen der Teilnehmer aus.

Kuratoren: Rüdiger Herbold & Stefanie Winter
Ort: (bei Rüdiger im Büro) Mannheim, ZeQ GmbH, Am Oberen Luisenpark 7





Sa 15.03.2008 von 14.00-18.00 Uhr
Thema Sicherheit + Risiken
Kurator: Nobert F. Kaiser
Ort: Wiesbaden, Gustav-Freytag-Str. 9, Wiesbaden

Was kann die Wirtschaftspsychologie beim Thema Fehlverhalten für Unternehmen leisten?





Thema Sicherheit + Risiken
einige Beispiele
:

- drohender Imageverlust

- (kriminelle) Risiken intern: z. B. Mitarbeiterkriminalität

- (kriminelle) Risiken extern: Schädigung von Außen

- real eingetretene Schäden / Vertrauensschäden / .....

Analyse der Entstehungsgelegenheiten (technische / menschliche Fehler)

- Präventionsstrategie zur Reduzierung / Vermeidung der Risiken / Fehler

- Krisenintervention nach gravierenden Ereignissen

- ...

Themenerläuterung:

Norbert wird beim nächsten Treffen einige seiner Job-Projekte vorstellen.

Vorstände, Geschäftsführer und Manager sind bei kritischen Unternehmenssituationen selten ausreichend vorbereitet und suchen meist nur aus dem eigenen „Bauch“ heraus nach Lösungen. Bei o. g. Beispielen sind die Faktoren Mensch und Technik involviert.

Eine Nische für Wirtschaftspsychologen?

Nach über 35 Jahren Berufserfahrung ein klares JA.

Ziel des nächsten Treffens:

- Neue Ideen für Psychologen

- Reflektion der Thesen

- Einbindung neuer Ideen in die eigene Tätigkeit

- Reflektieren, Lernen, Geben, Nehmen, Fragen stellen

Kontakt zu Norbert direkt: ' 06126 / 710 -926 (-989 Fax)
info@kaiser-partner.org – Pfahlgrabenstr. 58, 65510 Idstein



Sa 19.01.2008 von 14.00-18.00 Uhr
Thema:
Coaching
Kuratoren: Monika Müller, Ralf Rueggeberg, Gernot Roth

Wir haben
beim letzten Treffen Sa 17.11.07 ("Coaching das Spiel") noch einen sehr spannenden Nachmittag gehabt und die Grundzüge für ein Spiel entwickelt. Unser Plan: Wir entwickeln das Spiel beim nächsten Treffen mit dem Thema „Coachingtools und Coachingschulen“ weiter (Zeit ca. 1 Stunde). Gernot wird die bisherige Arbeit aufbereiten und fürs nächste Mal (19. Januar 2008) mitbringen.

Ralf und ich werden uns für einen Vorbereitungstermin im Dezember/Anfang Januar noch abstimmen. Deshalb mein Vorschlag: Nennen wir das Thema für den Workshop im Januar:

a) Coachingtools

Weitentwicklung eines Coachingspiels für die Weiterbildung von Coaches

Tools aus unserer Praxis (jeder bringt was mit)

b) und Kriterien für eine gute Coachingausbildung

Woran erkennt man eine gute Coachingausbildung?

Entwicklung von Kriterien und Fragen für eine Due Dilligence (u.a anderem anhand der Kriterien der ICF für die Akkreditierung von Coachigschulen), mit dem Ziel/der Idee einen Tag mit Vertretern von Coachingschulen im Herbst zu gestalten.


Terminarchiv 2006 - 2007

Intercultural Training (in english)


Sa 27.01.07 von 14.00-18.00 Uhr
Organisation: Holger Lange, Mike Lacey
Ort: Wiesbaden

Nachdem fast alle regelmäßigen Teilnehmer/innen am 27.01. soviel zu tun haben, im Jemen, Leipzig, auf Hochzeiten und Geburtstagen sind…...verschieben wir das Thema nach Rücksprache mit Holger und Mike, die sich fleißig vorbereitet haben auf den 17.03.2007 – es wäre ja sonst schade, wenn wir um unser intercultural training kommen würden.


manchmal kommt alles anders… und unser ursprünglich geplantes Thema "intercultural training" klappt am 17.03.07 nicht ...... aus der Not eine Tugend machend, haben wir (Christina und Jürgen) beschlossen spontan die Initiative zu ergreifen und genau dies spannend zum Thema des nächsten Workshops zu machen…
Wir haben den Termin um 1 Woche nach hinten geschoben auf den 24.03., den auch Improvisation benötigt Vorbereitung....



Rettungsanker, Notfallvorräte, Rescue-Kits,…

Sa 24.03.07 von 14.00-18.00 Uhr
Organisation: Christina Arras, Jürgen Junker
Ort: Frankfurt am Main, Hauptbahnhof


Die ausführliche DOKUMENTATION vom 24.03.07 finden Sie hier
oder auf die BILDER KLICKEN!



Outdoor Outdoor Outdoor
Outdoor Outdoor Outdoor
Outdoor Outdoor Outdoor
Sa 23.06.07 von 14.00-18.00 Uhr


Thema des Workshops: Outdoortraining
Frische Luft für Teams und Prozesse

Organisation: Jürgen Junker & Gerhardt Brockschmidt
Termin: 23.06.2007
Zeit: 14.00 bis 18.00 Uhr
Ort: Aschaffenburg, Treffpunkt Park Schönbusch Parkplatz
Anfahrt: B26 Darmstädter Landstr. - Kleine Schönbuschallee abzweigen

Inhalt:
Outdoor-Übungen austesten, antesten, selbst erleben,
frische Luft schnuppern, sich austauschen, diskutieren,
Lösungen und Ansätze finden und ausprobieren….
Erlebbare Praxis, frische Luft für Teams und Prozesse!

Abschluss: im Biergarten Park Schönbusch




Sa 29.09.07 von 14.00-18.00 Uhr

Thema des Workshops: Non-verbales und Körpersprache
Ein Workshop für Debütanten und alte Hasen

Organisation: Annette Rath, Jürgen Junker, Mark Russell (Tai Chi)
Zeit: 14.00 bis 18.00 Uhr
Ort: Aschaffenburg, MTO-Consulting, Herstallstr.33 (ANFAHRTSKIZZE)

Inhalt
:
Gestik, Mimik, Haltung, Duktus, Spannung und Entspannung, Energie und Kraftlosigkeit, Innenwirkung mit Außenwirkung...
Körperlich erlebbar geht es in darum mit Übungen, kleinen Rollenspielen, viel Theater rund um das non-verbale zu erleben.... Wir freuen uns, wenn Ihre Euere Erfahrungen, Ansätze, Übungen und Werkzeuge zum Thema non verbales Verhalten, Körpersprache, körperliche Veränderung mitbringt. Wie immer lebt unser Workshop vom Lösungen und Ansätze finden und ausprobieren….

Mark hat sich angeboten einen kurzen Input zu Tai Chi als Analogie einzubringen
Jürgen interessiert: Körpersprache als Selbstmanagement-Werkzeug
Annette ist im Umzugsstress und hat vorab neugierig gemacht auf "Paralingua" (falls Sie kommt wird Sie sicher davon berichten)....
und was interessiert Euch?

Sa 17.11.07 von 14.00-18.00 Uhr

Thema des Workshops: "Coaching das Spiel"
Spiele- und Innovationswerkstatt
mit spielbarem Ergebniss
Sa 17.11.07 von 14.00-18.00 Uhr
Organisation: Gernot Roth
Ort: Wiesbaden, FCM Finanz Coaching, Gustav-Freytag-Str. 9, Wiesbaden
Hier findet Ihr eine: Anfahrtskizze

Coaching - Das Spiel
Menschen spielen - zum Spaß, in Ihrer Freizeit, mit Freunden
... aber in Unternehmenszusammenhängen?

Spielen entfaltet kreative Kraft, befreit und macht Spaß - auch und gerade in professionellen Settings!

Das wollen wir gemeinsam ausprobieren und entwickeln unser eigenes Spiel!
_ Spiele - Kurze thematische Orientierung
_ Aus der Praxis - Vorstellung eines intern entwickelten Unternehmensspiels
_ Eigene Spielentwicklung - Coaching das Spiel
_ Erste Spielrunde mit dem Prototyp

Neben unserem Hauptthema "Coaching das Spiel"
geht es auch um die Planung der Termine für das kommende Jahr.

Wer Lust hat nächstes Jahr etwas beizutragen sollte auf jeden Fall kommen oder zumindest ein email-senden. Schön wäre es auch, wenn Ihr Themen einbringt, die euch persönlich interessieren / beschäftigen.

Liebe ABO-Workshopler,
bitte gebt uns Feedback ob Ihr kommt oder nicht….
ich komme gerne oder ich komme nicht

Und denkt an die Vorschläge / Beitragswünsche / Inputs von Euerer Seite für das nächste Jahr

Terminarchiv 2006


Rückblick auf die von uns 2006 organisierten Treffen.




ERLEBNISPÄDAGOGIK "telling ain´t learning" / Lernen mit allen Sinnen (?)
und Erlebnispädagogik für virtuelle Teams.

Fr 20.01.06 von 17.00-21.00 Uhr
Organisation: Jürgen Junker
Ort: Darmstadt

Teilnehmer/innen: Christof Fertsch-Röver, Nicola Eisner, Klaus Wagenhals, Bettina Schleidt, Jürgen Junker





SOFT_Ware und WEB
"trockene Ergonomie / DIN-ISO vs. Attraktivität & Nutzungsfreude"

Sa 18.03.06 von 14.00-18.00 Uhr
Organisation: Ralf Rüggeberg
Ort: Wiesbaden




Teilnehmer/innen: Monika Müller, Stefanie Winter, Alexandra Miethner
Gernot Roth, Ralf Rüggeberg. Christina Arras, Jürgen Junker


1. Software-Ergonomie & Psychologie: kurze Einführung

2. Attraktivität, Usability und Nutzungsfreude - hedonistische Aspekte

3. Praxisteil: Evaluation von Webseiten

Wir bilden zwei Arbeitsgruppen, jede wählt sich 2 Webseiten aus:
- unsere ABO-Workshop-Website
- eine weitere - frei wählbare - Website

Die erste Arbeitsgruppe geht nach den rein "trockenen" Gesichtspunkten vor
und leitet Empfehlungen ab, was sich an den Webauftritten aus rein
Software-Ergonomischer Sicht verbessern ließe.

Die zweite Arbeitsgruppe nutzt das Online-Tool (http://www.attrakdiff.de ) von Marc Hassenzahl
TU Darmstadt und bewertet aus hedonistischer Sicht beide Websites.

4. Synthese der Ergebnisse aus beiden Arbeitsgruppen im Plenum.
Diskussion und Gegenüberstellung der beiden Ansätze.
Welche Verbesserungen lassen sich für die Webseiten daraus ableiten.


Diagnostik: Kommerzielle Verfahren in der Diagnostik
_ Jobfidence (www.jobfidence.com)
_ Thomas International (www.thomasinternational.net)
(Verhaltensprofilanalyse und Mitarbeiterarbeitsplatzanalyse)
_ Kurzvorstellung von Hogan Assessments (Leadership, Sales)
_ MBTI


Sa 01.07.06 von 13.00-16.00 Uhr
Organisation: Christina Arras, Nicola Elsner, Monika Müller
Ort: Wiesbaden







Teilnehmer/innen: Annette Rath, Ulrike Stühmeyer, Holger Lange
Jürgen Junker, Marion Eilingsfeld, Gernot Roth, Mark Russel,
Norbert Kaiser, Bettina Kretschmann, Ralf Rüggeberg,
Monika Müller, Christina Arras,



Hallo ABO-ler,

trotz WM (aber deshalb früher und kürzer) starten wir am 01.07.2006 von 13 bis 16 Uhr in die nächste Runde unseres ABO-Workshops. Diesmal geht es um kommerzielle Verfahren in der Diagnostik. Die Verfahren werden vorgestellt, zum Teil besteht Gelegenheit, diese an sich selbst in kleinen Übungen auszuprobieren.

Agenda:

- Jobfidence und PositionSkyline (www.jobfidence.com)

- Thomas International (www.thomasinternational.net)

- Hogan Assessments (www.hoganassessments.com)

- MBTI (www.mbti.com)

Jobfidence, PositionSkyline und Hogan Assessments werden vorgestellt. Bezüglich Thomas International erhalten die Teilnehmer/innen die Möglichkeit, das Verfahren an sich selbst auszuprobieren (wird über ein Internetformular ausgefüllt, dauert nur 5 bis 10 Minuten) und am Workshoptag das Feedback dazu zu erhalten und zu diskutieren. Diejenigen, die mitmachen wollen, bitte rechtzeitig bei Nicola Elsner melden unter abo-workshop@nicolaelsner.de, damit eine Einladung und ein persönliches Login generiert werden kann (da wir nicht alle parallel am Veranstaltungstag einen Computer mit Internetzugang nutzen können, solltet ihr das Verfahren im Vorfeld bei euch anwenden).

Der MBTI (Myers Briggs Type Indicator) als Instrument für Teamentwicklung und Coaching versucht ähnliche Fragen wie Thomas International zu beantworten:

- Was ist der richtige Führungsstil für den Mitarbeiter, dem ich alles aus der Nase ziehen muss?

- Wie spreche ich am besten mit der Kollegin, die stets nur die Fakten sieht, wenn ich doch Zusammenhänge viel spannender finde?

- Warum fragst du "was ist passiert?", wo ich "wem ist das passiert?" viel entscheidender finde?

- Wie kann ich als "penetranter Planer" mit "kreativen Kurzfristarbeitern" besser auskommen?

Hier wollen wir die eigenen und "fremden" Präferenzen in kurzen, kleinen Übungen besser kennenlernen.

Organisation: Nicola Elsner, Christina Arras, Monika Müller
Ort: Wiesbaden


Thema des Workshops: Coaching

Termin: 23. September 2006, 14.00 bis 18.00 Uhr
Organisation: Monika Müller
Ort: Wiesbaden


_ ICF Coach Zertifikationsmodell Kurzvorstellung



_ Coachingtools: Jeder bringt sein Lieblings-Coaching-Tool mit das wir kurz vorstellen und ausprobieren (die Runde wird moderiert)
z.B. Lieblingsfrage, kreative Medien, Frage- oder Denkblätter für den Kunden, Strukturierung der Sitzung, etc….

_ Themen und Termine für 2007



Thema des Workshops: Work Life Balance


Sa 25. November 2006, 14.00 bis 18.00 Uhr
Organisation: Christina Arras und Kerstin Kuhn
Ort: Wiesbaden







Teilnehmer/innen: Annette Rath, Uli Schübel. Gerhardt Brockschmidt, Mike Lacey, Klaus Wagenhals, Jürgen Junker, Ulrike Stühmeyer, Monika Müller,
Christina Arras, Kerstin Kuhn


- Begriff und Verständnis Work-Life-Balance (Weise, Gelehrte und ganz normale Menschen…)
- Kennen lernen und anwenden von Tools und Übungen rund um Life Work Balance (Körper und Seele, Ratio und Intuition ansprechen)
- Diskussion über konkrete Anwendungen von Work-Life-Balance und Möglichkeiten
(PE/Personaler, externe Berater/Coaches, Gutachter/Diagnostiker - wozu brauchen wir das Konzept und die Tools?)

Die Tages-Balance ist:
10% Begriff/Verständnis,
50% Tools,
20% Anwendungen
…. und 20% Austausch und Kaffee/Kuchen für die Seele

Liebe Grüße, Christina + Kerstin

Terminarchiv ältere Veranstaltungen


Rückblick auf einige ältere Treffen.... (ja es gibt uns schon recht lange)



Sa 20.11.04 von 14.00-18.00 Uhr


Thema des Workshops: "no frills" für psychologische Dienstleistungen
discount Psychologie als Marketinginstrument / Werkzeug


Organisatoren: Jürgen Junker, Ralf Rüggeberg
Zeit: 14.00 bis 18.00 Uhr
Ort: Aschaffenburg

zum Thema:
"no frills" für psychologische Dienstleistungen
discount Psychologie als Marketinginstrument / Werkzeug

frills sind im englischen alle arten
von verzierungen, rüschen, schnörkeln,....

no frills ist etwas ohne diesen unnötigen zierat

Der Begriff no frills im Zusammenhang mit Dienstleistungen bezieht sich auf
die Fokussierung der Kernfunktionalität, den Dienstleistungskern.

Unnötiges Beiwerk, Zusatzleistungen etc. werden entweder komplett
elliminiert oder an den Kunden zurückgesourct.

Prominenteste Beispiele sind Billigflugairlines angefangen mit
Southwest, über Ryanair, Easy Jet,....

bis hin zum "selbst waschen, selbst fönen Angebot" einiger Frisörketten...

Das No-Frills Konzept setzt allerdings voraus, dass der Kunde mitspielt, und vor allem
dass er / sie die Dienstleistung auch versteht.

Die Fragen aus Kundensicht: Brauche ich eine zusätzliche Dienstleistung, wenn
ich netto besser wegkomme? Will ich dafür wirklich mehr bezahlen?

Wenn klar ist, was ich bekomme und wenn klar ist, was der Verzicht mir bringt
kann ich glücklich sein... oder?









zum Hintergrund:
"no frills" für psychologische Dienstleistungen
discount Psychologie als Marketinginstrument / Werkzeug

Das Gottlieb-Duttweiler Institut (vom Migros-Gründer als Institut für Handelsforschung gegründet)
schreibt in einer Vorankündigung der Studie Radical Trends Guide zum Thema Dienstleistungen:

"1. Radikale Dienstleistungen

Da die Wachstumspotenziale im Hochpreissegment limitiert sind,
wird die Dienstleistungsgesellschaft der Zukunft vor allem im Billigbereich stattfinden,
wo einerseits durch Outsourcing und Billiglohnarbeiter und
andererseits durch neue Massentechnologien interessante Märkte entstehen."
(Quelle: http://www.gdi.ch/Newsletter_Text_Radical_Trends.364.0.html?&L=0)


Der Leiter des Instituts David Bosshart prognostiziert in seinem Buch
"Billig. Wie die Lust am Discount Wirtschaft und Gesellschaft verändert."
2.Aufl., 2004, Frankfurt: Redline

für den Bereich Know-how und Consulting:
(S.33) "Mit dem Überangebot an Beratern wird Discount Consulting boomen.
Wissen kann im Multipack eingekauft werden!
Kurz: Wissen wird billiger, verliert immer schneller an Wert
und ist damit immer weniger ein Wettbewerbsvorteil"

Agenda ABO-Workshop 20.11.2004
Vorstellungsrunde
Themen 2005 sortieren und gewichten
Einstieg zum Thema „No Frills“
No-Frills / Frills psychologischer Dienstleistungen
Gruppenarbeit
Präsentation Ergebnisse
Pause mit Broten zum selbst schmieren
„Aldi- vs. Feinkost“-Psychologie
2 Strategien im Vergleich
Resüme
Ab 18.00 – bis ca. 19.00
geselliger Ausklang bei einer lecker kargen Suppe
und ein kleiner Umtrunk da es der letzte Workshop 2004 ist